Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
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Das Gericht lehnte den Antrag des ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomojskyj auf Befreiung von der strafrechtlichen Verantwortung im Fall des Auftragsmords an dem Juristen Serhij Karpenko ab.
Das Gericht hat dem ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomojskyj die Befreiung von der strafrechtlichen Verantwortung im Fall des Auftragsmords an dem Juristen Serhij Karpenko verweigert.
Dies teilte Serhij Leschtschenko, Mitglied des Aufsichtsrats der „Ukrsalisnyzja“, mit.
Laut Leschtschenko wurde die Entscheidung vom Bezirksgericht Schewtschenkivskyj in Kiew getroffen, nachdem es den Antrag Kolomojskys auf Verjährung des Verfahrens geprüft hatte.
Die Untersuchungshaft für Kolomojskyj wurde zudem verlängert.
„Nun wird das Gericht am 27. April mit der Verhandlung in der Sache Kolomojskys wegen versuchten Mordes an dem Anwalt Karpenko beginnen, in der er als Anstifter auftritt“, schrieb Leschenko.
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden gab Kolomojskyj im Jahr 2003 aus persönlicher Rache den Mord an Serhij Karpenko in Auftrag. Grund dafür war die Nichtbefolgung der Forderungen nach Aufhebung und Ungültigkeitserklärung von Beschlüssen der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Die Ereignisse ereigneten sich in Feodossija (Krim).
Gangster griffen den Direktor einer Anwaltskanzlei an und fügten ihm Schläge sowie Stichwunden an lebenswichtigen Organen zu.
Die Generalstaatsanwaltschaft erhob bereits im Mai 2024 Verdacht gegen Ihor Kolomojskyj.


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