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Ein Mann, der ein Kind in der Schule bestochen hat, wird in Kiew vor Gericht gestellt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Desnyanskyy in Kiew hat Anklage gegen einen Mann erhoben, der ein kleines Kind bestochen hat. Dies berichtet die Staatsanwaltschaft in Kiew.

Der Vorfall ereignete sich bereits im September letzten Jahres. Dann betrat ein Mann die Toilette einer Schule in der Hauptstadt und verging sich an einer 8-jährigen Schülerin. Der Täter wurde bald festgenommen. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen 49-jährigen Kiewer handelte, der bereits zuvor wegen ähnlicher Straftaten verurteilt worden war und gemäß einem Urteil des Bezirksgerichts Goloseevsky vom Dezember 2019 zu 12 Jahren Haft verurteilt wurde. Am 10. September 2021 wurde er jedoch auf der Grundlage des so genannten „Sawtschenko-Gesetzes“ freigelassen.

Nach der wiederholten Straftat wurde der Mann erneut in Gewahrsam genommen, allerdings mit dem Recht auf Kaution. Er zahlte eine Kaution und wurde bald wieder freigelassen.

Der Verdächtige begann, sich vor der Ermittlungsbehörde und dem Gericht zu verstecken, weshalb er auf die Fahndungsliste gesetzt wurde. Während er sich vor den Strafverfolgungsbehörden versteckte, beging der Täter weiterhin ähnliche Straftaten in der Region Lwiw. Nach einem weiteren Vorfall in einer Schule in Lwiw im Dezember 2021, als er versuchte, ein Mädchen auf der Toilette zu verführen, wurde er festgenommen. Um die Schule in Lwiw zu betreten, verkleidete sich der Täter als Frau.

Die Taten des Mannes wurden nach Teil 2, Artikel 156 des ukrainischen Strafgesetzbuches (Begehung verwerflicher Handlungen an einer Minderjährigen) eingestuft. Das Gericht entschied sich für eine alternative Zwangsmaßnahme in Form einer Inhaftierung. Für das Verbrechen drohen ihm bis zu acht Jahre Gefängnis.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 292

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“