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Podoljak hat von Panik in der russischen Elite gesprochen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Michail Podoljak, Berater des Chefs des Präsidialamtes, sprach am Freitag, den 8. April, über drei Phänomene, die in letzter Zeit in der russischen Elite zu beobachten sind und die seiner Meinung nach auf eine Panik hinweisen.

„Erstens tauchen immer häufiger seltsame und unverblümte Äußerungen von russischen Spitzenbeamten gegenüber ausländischen Journalisten auf. So wie die nächtlichen „Enthüllungen“ von Kreml-Pressesprecher Peskow, der die enormen Verluste der russischen Armee in der Ukraine „ohne weiteres“ zugab. Und dass bei der Sonderaktion etwas Merkwürdiges vor sich geht“, schrieb Podoljak.

Als zweites Phänomen bezeichnete er alle neuen Rücktrittserklärungen von Ministern, die es jedoch nicht eilig haben, zufrieden zu sein. Podoljak erinnerte an die Versuche der Leiter der Zentralbank, des Finanzministeriums, des Innenministeriums und des Landwirtschaftsministeriums, „das russische Kriegsschiff zu verlassen“.

Als drittes Phänomen, das auf die wachsende Panik hinweist, bezeichnete Podoljak die täglichen Telefonkonferenzen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den Mitgliedern des Sicherheitsrats.

„Erst erweitert, dann verengt. Viele Stunden lang. Zum Aufpumpen und Unterwerfen“, schrieb Podoljak.

Er fügte hinzu, dass es parallel dazu „verrückte Propagandisten gibt, die sich praktisch im Streubesitz befinden“, die ihre eigenen Bürger weiterhin mit anti-ukrainischem Hass vollpumpen und Thesen verbreiten, die, wenn nötig, „bis zum letzten Russen“ gehen…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 238

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

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