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Das russische Militär hat die Evakuierung von Mariupol erneut unterbrochen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Leiterin des ukrainischen Innenministeriums, Iryna Wereschtschuk, erklärte, dass ein humanitärer Korridor auf der Strecke Mariupol-Saporischschja am Dienstag, den 8. März, um 10 Uhr in Betrieb war, aber das russische Militär das Feuer auf ihn eröffnete.

Wereschtschuk erinnerte daran, dass der Korridor mit Russland am 5., 6. und 7. März vereinbart worden war, aber zuvor „wegen des gezielten Beschusses von Menschen und Gütern nicht geöffnet werden konnte“

„Der humanitäre Korridor hat seine Arbeit auf dem Abschnitt Mariupol-Saporishzhya aufgenommen. Von Saporischschja – in Richtung Mariupol durch Orekhov, Polohy, Belmanka, Grozovka, Respublika, Mangush und Portovskoye die humanitäre Ladung, die aus acht Lastwagen besteht und auch – mehr als 30 Busse, die auf dem Rückweg sollten die Menschen zu nehmen,“ – sagte sie.

Es wurde erwartet, dass Frauen, Kinder und ältere Menschen zuerst evakuiert werden.

Wereschtschuk wies darauf hin, dass die Ladung aus Wasser, Medikamenten, Grundnahrungsmitteln und anderen Produkten besteht, die das Überleben der Menschen sichern sollen. Das Gewicht der Ladung beträgt mehr als 90 Tonnen.

Nach Angaben von Wereschtschuk gab es bald Signale, dass das russische Militär entgegen den Vereinbarungen die Richtung der humanitären Fracht beschoss.

Das Verteidigungsministerium berichtete später, die Russen hätten Kinder, Frauen und ältere Menschen nicht aus der Stadt gelassen. Der Feind hat einen Angriff genau in Richtung des humanitären Korridors gestartet…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 254

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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