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Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat eine Verdächtigung gegen den Geschäftsmann Fuchs bekannt gegeben

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der unter Sanktionen stehende Geschäftsmann Pavlo Fuchs wird des groß angelegten Finanzbetrugs mit strategischen ukrainischen Unternehmen und der systematischen Steuerhinterziehung beschuldigt. Das teilte der Sicherheitsdienst der Ukraine am Dienstag, 16. Mai, mit.

Nach Angaben des Sicherheitsdienstes hat Fuchs seit 2018 illegal Vermögenswerte ukrainischer Unternehmen im Wert von mehr als 100 Milliarden Hrywnja beschlagnahmt. Seine Holdinggesellschaft suchte nach Unternehmen in der ukrainischen Energie-, Maschinenbau- und Metallurgiebranche, die Kredite von bankrotten Banken hatten. Dann kauften sie die Kreditzusagen dieser Unternehmen von den Bankinstituten für so gut wie nichts, was es ihnen ermöglichte, in deren Geschäftsbetrieb einzugreifen.

„Dann wurden die Vermögenswerte ukrainischer Fabriken und Infrastruktureinrichtungen eingefroren, ihr Betrieb blockiert oder in den Konkurs getrieben. Fuchs und seine Mitarbeiter verschleierten sorgfältig die Finanzierungsquellen für die Geschäfte und die wahren „Kunden“ durch komplexe finanzielle Machenschaften. Zu diesem Zweck nutzten sie mehr als 100 verbundene Handelsstrukturen“, heißt es in dem Bericht.

Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) stellte fest, dass Fuchs‘ Unternehmen überschüssige Gewinne erzielten und Steuern hinterzogen – bei einer der Transaktionen im Wert von 100 Millionen Hrywnja.

Pavlo Fuchs und zwei Top-Manager der Holding wurden der Hinterziehung von Steuern, Abgaben und obligatorischen Zahlungen verdächtigt (Teil 3 artikel 27, Teil 3 Artikel 212 des ukrainischen Strafgesetzbuchs).

Die Gesellschaftsrechte und Konten von 101 Unternehmen, Ansprüche aus mehr als 1600 gekauften Krediten und über 240 Immobilien und Fahrzeuge der am System Beteiligten wurden beschlagnahmt. Ein Teil der beschlagnahmten Vermögenswerte wurde bereits an die ARMA überwiesen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 275

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Vielleicht mal noch eine Info, man fährt in d3n Zollbereich ein, es liegen dann 5 bis 6 Spuren vor einem, offensichtlich ist dann die Spur wo "alle" stehen, die ist ca. In der Mitte. Die EU Spur ist links davon, es gibt ein Leuchtzeichen (Leuchtreklame) über der Spur, die ist nur kaputt und man gerade noch das EU Symbol etc. erkennen. Dann passt das. Der PKW ist entscheidend, es dürfen dann auch Ukrainer im PKW sitzen.


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