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Verluste in Millionenhöhe: Gegen den Leiter eines kommunalen Unternehmens wurde ein Verdacht erhoben

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Über 400.000 Kubikmeter Grundwasser wurden illegal entnommen. Das Gutachten einer gerichtlichen ingenieur- und umwelttechnischen Untersuchung bestätigte einen Schaden für den Staat in Höhe von über 85 Millionen Hrywnja.

Es wurde ein System der illegalen Nutzung von Bodenschätzen aufgedeckt, das auf der Grundlage eines kommunalen Versorgungsunternehmens in der Oblast Dnipropetrowsk organisiert war. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft am 25. Juni mit.

Den Ermittlungsergebnissen zufolge versorgte das kommunale Unternehmen einer Gemeinde im Bezirk Krywyj Rih von 2019 bis 2025 elf Ortschaften zentral mit Wasser aus Grundwasserbohrungen, ohne über eine spezielle Genehmigung zur Nutzung von Bodenschätzen oder eine Genehmigung zur besonderen Wassernutzung zu verfügen.

Obwohl das Unternehmen von den Verbrauchern Zahlungen für die erbrachten Dienstleistungen erhielt, wurden die vorgeschriebenen Abgaben für die Nutzung von Bodenschätzen und Wasserressourcen nicht an den Staatshaushalt abgeführt.

Infolgedessen wurden mehr als 400.000 Kubikmeter Grundwasser unrechtmäßig gefördert. Das Gutachten einer gerichtlichen ingenieur- und umwelttechnischen Untersuchung bestätigte einen Schaden für den Staat in Höhe von mehr als 85 Millionen Hrywnja.

Dem Direktor des kommunalen Unternehmens wurde mitgeteilt, dass gegen ihn der Verdacht der illegalen Gewinnung von Bodenschätzen von landesweiter Bedeutung besteht, die von einem Amtsträger unter Ausnutzung seiner dienstlichen Stellung begangen wurde.

Zur Erinnerung: In der Oblast Schytomyr wurde gegen den ehemaligen Direktor eines staatlichen Unternehmens ein Verdacht wegen Geschäften mit Gabbro im Wert von 71 Mio. Hrywnja erhoben.

In der Oblast Lemberg haben ehemalige Beamtinnen dem Staat einen Schaden von fast 41 Mio. Hrywnja zugefügt

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 273

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„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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