In Berlin gilt nach wie vor der Grundsatz “Russia first”. Diese Sichtweise ist falsch – die Ukraine muss mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Die teils dramatischen Entwicklungen in den drei ostslawischen Staaten Europas – Russland, der Ukraine und Weißrussland – in den vergangenen Jahren machen deutlich, dass sich die deutsche Sicht auf Osteuropa ändern muss. Zwar wird die Russische Föderation wegen ihrer geo-, militär- und energiepolitischen Macht im Zentrum der Aufmerksamkeit bleiben. Da deutsches Engagement im Osten aber auf der Vision eines demokratisch geeinten Europas beruht, ist unsere bisherige übermäßige Fixierung auf Russland historisch und politisch fragwürdig geworden. Die russischen Machtstrukturen haben sich in den vergangenen zehn Jahren hin zu einem innenpolitisch autoritären und außenpolitisch revanchistischen Regime gewandelt. Das verändert die gesamtpolitische Situation in Osteuropa grundlegend. Über die Grenzen der russischen Scheinföderation hinaus fördert Moskau antidemokratische Tendenzen im postsowjetischen Raum. Wladimir Putin hat mit seiner Ende 2011 verkündeten Formel einer “Eurasischen Union” die künftigen Ambitionen des Kremls auf dem ehemaligen Territorium der UdSSR zum Ausdruck gebracht. Schon heute gibt es ein Junktim zwischen dem von Moskau geforderten Eintritt der Ukraine in die russisch-weißrussisch-kasachische Zollunion und einer Neufestlegung der überhöhten ukrainischen Preise für russisches Erdgas. Die bisherige Bevorzugung Russlands in der deutschen Außenpolitik ist überholt.
Im Lichte der neuen Konstellationen ist vielmehr eine Art “neue Ostpolitik” Berlins notwendig, die eine hohe Aufmerksamkeit für Russland mit der nachhaltigen Sorge um Zwischeneuropa, allen voran die Ukraine, kombiniert. Solche Gedanken sind schon geraume Zeit in Berlin zu hören. Sie sind bereits vor Jahren angesichts der politischen Regressionen in Russland aktuell geworden und haben auch in einer Reihe von politischen und analytischen Texten Ausdruck gefunden. In den vergangenen Jahren galt jedoch trotz der neuen Gegebenheiten in Moskau und ihrer lautstarken Verurteilung in deutschen Medien in der praktischen Umsetzung deutscher Außenpolitik nach wie vor eine Art “Russia first“Politik. Dies lässt sich an den Besuchs und Empfangsterminplänen der verschiedenen Bundesregierungen sowie vieler regierungsnaher deutscher Organisationen des vergangenen Jahrzehnts leicht ablesen. Die erhöhte Aufmerksamkeit für die Ukraine etwa während und unmittelbar nach der Revolution in Orange Ende 2004 kam derjenigen für Russland nie auch nur nahe und hatte, wenn überhaupt, lediglich beschränkte oder verspätete Auswirkungen auf die deutsche Außenpolitik.
Deutsche Politiker, Diplomaten, Beamte und Experten betonen bei ihren Besuchen in Kiew unentwegt die Zugehörigkeit der Ukraine zu Europa. Eine Perspektive für eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine gibt es aber bis heute nicht, und Deutschland trägt einen Teil der Verantwortung hierfür. Die im Vergleich zu anderen EU-Staaten – wie Großbritannien oder Polen – konservative Position Deutschlands in dieser Frage ist nicht nur vor dem Hintergrund der Millionen ukrainischen Opfer deutscher Besatzung 1941 bis 1944 befremdlich. Die politikwissenschaftliche Europa-Forschung hat inzwischen ausführlich nachgewiesen, welch hohe Bedeutung eine explizite EU-Beitrittsoption für die erfolgreiche Umwandlung der mittelosteuropäischen postkommunistischen Transformationsstaaten schon Jahre vor deren Aufnahme in die Union 2004 oder 2007 hatte. Zudem ist vor kurzem mit der Türkei als offiziellem EU-Kandidaten mit unklarer Zukunft ein Präzedenzfall geschaffen worden, bei dem der Automatismus zwischen einer Beitrittsoption und einer tatsächlichen Aufnahme in die EU aufgehoben scheint. Die Türkei hat seit 1963 eine offizielle Mitgliedschaftsperspektive; bis heute ist jedoch offen, ob sie je in die EU eintreten wird.
Daher ist unverständlich, warum solche vollständig in Europa gelegenen Länder wie die Ukraine oder Moldau nicht zumindest eine unverbindliche und mit Auflagen verknüpfte Beitrittsoption für die ferne Zukunft bekommen. Für viele westliche Beobachter mögen Fragen nach einem eventuellen EU-Beitritt der Ukraine in 15, 20 oder 25 Jahren heute irrelevant erscheinen. Für die meisten Ukrainer hingegen ist die fortgesetzte Verweigerung der Mitgliedschaftsperspektive – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der EU-Kandidatur der Türkei – Ausdruck westeuropäischer Missachtung ihrer Nation und von deren Zugehörigkeit zu Europa.
Die ukrainischen Regierungsmannschaften der vergangenen zwanzig Jahre machten aus unterschiedlichen Gründen eine stärkere deutsche Parteinahme für die Ukraine nicht eben einfach. In der Zeit zwischen 2005 und 2010 waren die bizarren Machtkämpfe zwischen Präsident Juschtschenko und seinen Ministerpräsidenten Timoschenko und Janukowitsch ein Hindernis. Seit dem Amtsantritt von Janukowitsch als Präsident im Februar 2010 ist das zunehmende Untergraben der ohnedies schwachen demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen zum Hauptproblem der Beziehungen der Ukraine zum Westen geworden.
Jedoch ist das Ausmaß der autoritären Tendenzen in der Ukraine immer noch geringer als in den meisten anderen postsowjetischen Staaten. Außerdem war die ukrainische Geschichte der vergangenen zwei Jahrzehnte wechselhafter als etwa diejenige Russlands oder Weißrusslands. Sie schloss sowohl demokratische als auch regressive Wellen ein und lässt vermuten, dass das Pendel sich bald wieder in die andere Richtung bewegt.
Der russische Autoritarismus – und damit auch sein weißrussischer Wurmfortsatz – dürfte für viele Jahre fortbestehen. Putins Macht stützt sich auf eine immer noch hohe Beliebtheit im weiten Land, auf den nur langsam versiegenden Strom der Öl- und Gas-Dollarmilliarden und auf die Loyalität eines wenn nötig brutalen Sicherheitsapparates. Der ukrainischen Paradiktatur dagegen fehlen diese Grundfesten: der Präsident wird von den meisten Ukrainern belächelt, verspottet oder gehasst, der Staat ist de facto bankrott, und dem ukrainischen Sicherheitsdienst fehlt der KGB-Korpsgeist des russischen FSB. Eine Destabilisierung von Janukowitschs Semiautoritarismus scheint somit nur eine Frage der Zeit zu sein. Im Lichte früherer Erfahrungen ist allerdings offen, wie flexibel Deutschland und andere einflussreiche EU-Mitglieder wie Frankreich oder Italien bezüglich der Ukraine in Zukunft sein werden. Wie werden diese Staaten reagieren, sollte sich tatsächlich – wie 2005 nach der Revolution in Orange – die Chance für eine neue substantielle Annäherung an Kiew eröffnen? Wird Berlin sich bei Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens der EU mit der Ukraine im November dieses Jahres stärker Kiew zuwenden? Wird Deutschland eine EU-Mitgliedschaftsperspektive für die Ukraine unterstützen, um sicherzustellen, dass das Assoziierungsabkommen tatsächlich implementiert wird? Oder wird Berlin an seiner Fixierung auf Moskau festhalten?
In der Ukraine lautet ein Argument, das Skeptiker oder Gegner einer ukrainischen EU-Annäherung immer wieder vorbringen, dass das Verhalten des Westens gegenüber der Ukraine von Desinteresse, Verhaltenheit oder Kälte geprägt sei. Der Hauptgrund für westliche Distanziertheit liegt zwar im Gebaren Kiews selbst. Doch ist in der Tat nicht zu leugnen, dass das Engagement des Westens für die Ukraine sich in den vergangenen zwanzig Jahren meist auf der rhetorischen Ebene bewegte oder sich auf Entwicklungshilfe beschränkte. Einschneidende Schritte und eine langfristige Strategie ließ sich nie erkennen.
Sich als “realpolitisch” verstehende Skepsis, historische Vorurteile und bürokratische Trägheit seitens der EU und ihrer Mitglieder sind nur sekundäre Faktoren für die stockende europäische Integration Osteuropas und insbesondere der Ukraine. Der Hauptgrund für die mangelhafte westliche, darunter auch deutsche, Diskussion um die Grundlagen, Ziele und Mittel europäischer Ukraine-Politik ist der niedrige Stellenwert, den das Land im öffentlichen Diskurs der EU-Mitgliedstaaten hat.
Dabei ist offensichtlich, dass die Ukraine für die EU nicht nur eine regionale, sondern auch eine geostrategische Bedeutung hat. Einerseits würde ein vom Westen unterstützter neuer Demokratisierungs-Schub in Kiew auf die anderen ehemaligen Sowjetrepubliken ausstrahlen. Andererseits könnten ein Misslingen des ukrainischen Staatsbildungsprozesses und eine in diesem Fall wahrscheinliche Intervention Moskaus, etwa auf der Krim, die gesamte nach Ende des Kalten Krieges entstandene europäische Sicherheitsarchitektur erschüttern.
Im Dienste der Förderung von Sicherheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im ganzen postsowjetischen Raum wäre ein stärkeres politisches sowie ökonomisches – und nicht nur diplomatisches und kulturelles – Engagement Deutschlands bezüglich Zwischeneuropas eine sinnvolle Investition. Die politischen Voraussetzungen für einen Erfolg solcher Initiativen sind bislang in keinem der Länder der Ostpartnerschaft der EU ideal. In Weißrussland und Aserbaidschan gibt es sie so gut wie nicht. Allerdings kann jenen Staaten, die – wie etwa die Ukraine – ausdrücklich eine Integration in die EU anstreben, schon heute Unterstützung dabei gewährt werden, ihre Souveränität gegenüber den russischen Hegemonialansprüchen zu sichern und ihre wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen zu modernisieren.
Der Text erschien zuerst in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, am 09.06.2013, Nr. 23, S. 11



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“