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Die "Donezker Volksrepublik" hat einen neuen "Bürgermeister" für das besetzte Mariupol ernannt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der neue „Bürgermeister“ des vorübergehend besetzten Mariupol ist Oleh Morhun, ein ehemaliger Polizist, der zu 11 Jahren Haft verurteilt wurde. Dies meldete der Pressedienst der Stadtverwaltung von Mariupol am 24. Januar.

Es wird darauf hingewiesen, dass man die „Demokratie“ völlig vergessen kann: Die Stadtoberhäupter werden einer nach dem anderen ernannt, ohne die Meinung der Einwohner zu erfragen.

„(Das Oberhaupt der „Donezker Volksrepublik“ Denis) Puschylin erteilte einen Befehl zur Ernennung des sogenannten „Bürgermeisters“ von Mariupol Oleh Morhun. Der ehemalige stellvertretende Leiter der Abteilung Mariupol des Innenministeriums in der Region Donezk wurde 2014 wegen Beteiligung an der terroristischen Vereinigung „Volksrepublik Donezk“ zu elf Jahren Haft verurteilt. Dann gelang ihm die Flucht in die besetzten Gebiete“, stellte der Stadtrat klar.

Es wird betont, dass die Ernennung Morhuns den Wunsch der Invasoren zeigt, die Mobilisierung zu verstärken.

Russischen Massenmedien zufolge wurde der Befehl zur Entlassung seines Vorgängers, Kostyantyn Ivashchenko, am 22. Januar unterzeichnet. Die Volksrepublik Donezk nannte keine Gründe für die Umbesetzung.

„Nach vorläufigen Informationen liegt Iwaschtschenko im Krankenhaus. Sie beschlossen, ihn zu entlassen, weil er aktiv Geld wusch und damit den Weg für Plünderungen freimachte. Er und seine Handlanger waren es, die während der Offensive auf Mariupol den „Hinweis“ auf den Beschuss gaben. Sie haben dafür gesorgt, dass die Menschen ohne Kommunikation und Wasser zurückgelassen wurden, dass alle Lebensmittelzentralen und einige der Busse, die die Bewohner evakuieren sollten, in die Luft gesprengt wurden“, erklärte der Stadtrat.

Zuvor hatten die Angreifer die Wiederaufnahme des Kaolin- und Zirkoniumabbaus im Bezirk Mariupol angekündigt.

Der Feind wählte eine neue Taktik, um Ausrüstung zu transportieren – Rathaus von Mariupol.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 299

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“