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Einzelheiten des Angriffs der Russischen Föderation auf die Region Chmelnyzkyj sind bekannt geworden

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russische Aggressoren haben am Freitagabend versucht, die Region Chmelnyzkyj mit Shahed-136/131-Drohnen anzugreifen. Das Ziel könnten ukrainische Bomber sein, die Langstreckenraketen vom Typ Storm Shadow tragen. Dies sagte der Sprecher der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine Jurij Ihnat in der Sendung des TV-Marathon am 15. September.

Er deutete an, dass die Russen einen Flugplatz oder einen Flugzeugstützpunkt treffen wollten.

„Die Region Chmelnyzkyj ist erneut angegriffen worden. Es ist klar, wonach der Feind sucht. Er sucht nach dem Ort, an dem der Kommandeur unsere Bomber nach den Ereignissen, die kürzlich in unserem Meer nahe der Krim stattgefunden haben, versteckt hat“, sagte er.

Außerdem haben die Angreifer dieses Mal den Zeitpunkt des Angriffs verschoben. Aber, so Ihnat, das hat unserem Militär sogar etwas geholfen.

„Normalerweise starten sie von 22:30-22:50 Uhr. Außerdem mehrere Wellen – bis 04:00. Der Angriff am Morgen ermöglicht es den mobilen Feuergruppen, besser zu arbeiten. Wenn das Tageslicht anbricht, wird das Ziel sichtbar“, erklärte der Sprecher.

Wir werden daran erinnern, dass die Russen in dieser Nacht 17 Drohnen in Richtung der Region Chmelnyzkyj abgeworfen haben. Die Luftabwehrkräfte haben alle feindlichen Drohnen abgeschossen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 228

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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