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Ein hochrangiger Beamter aus Chmelnyzkyj wurde bei der Annahme von „Schmiergeldern“ erwischt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Derzeit laufen die Ermittlungen weiter, um eine mögliche Verwicklung weiterer Amtsträger in die Straftat aufzuklären.

Die Strafverfolgungsbehörden haben den stellvertretenden Leiter der Militärverwaltung der Oblast Chmelnyzkyj entlarvt und festgenommen, der „Schmiergelder“ für die Unterzeichnung von Verträgen über Straßenreparaturen entgegennahm. Dies teilten der Sicherheitsdienst der Ukraine und die Generalstaatsanwaltschaft am Montag, dem 3. August, mit.

„Die Höhe der ‚Provision‘, die der Beamte erhielt, betrug 5 % des Gesamtwerts des Geschäfts. Für diesen Betrag garantierte der Beschuldigte die Unterzeichnung eines Vertrags mit einem Straßenbauunternehmen sowie die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Durchführung der Arbeiten“, heißt es in der Mitteilung.

Ebenfalls in das System verwickelt war der Leiter des regionalen Straßenbauamts. Die Übergabe von fast 1,1 Mio. Hrywnja an unrechtmäßigen Vorteilen wurde dokumentiert.

Den Beteiligten des „Betrugs“ wurde entsprechend den begangenen Straftaten der Verdacht gemäß mehreren Artikeln des Strafgesetzbuchs der Ukraine mitgeteilt:

Erlangung eines unrechtmäßigen Vorteils durch einen Amtsträger in verantwortlicher Position (Art. 368 Abs. 3);

Anbieten, Versprechen oder Gewährung eines unrechtmäßigen Vorteils an einen Amtsträger in verantwortlicher Position (Art. 369 Abs. 3).

Derzeit wird über die Anordnung einer Sicherungsmaßnahme gegen die Tatverdächtigen entschieden. Ihnen drohen bis zu 10 Jahre Freiheitsstrafe sowie die Einziehung des Vermögens.

Derzeit laufen die Ermittlungen, um eine mögliche Verwicklung eines der Leiter der regionalen Strafverfolgungsbehörde sowie weiterer Vertreter der Kommunalverwaltung in die Straftat aufzuklären und alle Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 260

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Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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