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Kanada wird der Ukraine zum ersten Mal tödliche Waffen liefern

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die kanadischen Behörden werden der Ukraine zum ersten Mal Waffen zur Verfügung stellen, um die russische Aggression abzuschrecken. Dies sagte die kanadische Verteidigungsministerin Anita Anand auf einer Pressekonferenz in Ottawa, berichtete Ukrinform am Dienstag, den 15. Februar.

„Kanada ist zutiefst besorgt über Russlands Truppenaufstockung in der Nähe der Ukraine, die eine ernsthafte Bedrohung für die auf Regeln basierende internationale Ordnung darstellt. Nach Gesprächen mit unseren ukrainischen Partnern, unter anderem während meines jüngsten Besuchs in der Ukraine, hat Kanada die Bereitstellung von Verteidigungswaffen genehmigt, um die Ukraine bei der Verteidigung ihrer Souveränität und territorialen Integrität zu unterstützen“, so Anand.

Sie fügte hinzu, dass Kanada gemeinsam mit seinen Verbündeten die Ukraine weiterhin bei der Bekämpfung der russischen Aggression unterstützen wird.

Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass Kanada den ukrainischen Streitkräften „Sturmgewehre, Pistolen, Karabiner, 1,5-Meter-Patronen, Scharfschützengewehre und andere Ausrüstung“ kostenlos zur Verfügung stellen wird. Insgesamt wird die Ukraine Waffen im Wert von mehr als 7 Millionen Dollar erhalten.

Bislang hat die Regierung von Justin Trudeau keine Waffen an die Ukraine geliefert, wohl aber nicht-tödliche Waffen.

Zuvor hatte die ukrainische Diaspora in Kanada gefordert, tödliche Waffen an die Ukraine zu liefern…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 229

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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