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Lwiwer Stadtrat hat die Absicht ein Denkmal für die Opfer der deutschen und der sowjetischen Besatzung zu errichten

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Gestern verkündete der Lwiwer Stadtrat die Eröffnung einer internationalen Ausschreibung für die beste Konzeption eines Denkmalkomplexes zum Gedenken an die Opfer der deutschen und der sowjetischen Okkupationsregime. Wie dem “Kommersant-Ukraine“ der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Lwiw, Wassilij Kosiw, erklärte, geht die Ausschreibung bis zum 10. November diesen Jahres und der Gewinner soll bereits 2009 “das Projekt verwirklichen”. Im Stadtrat versprach man den Siegern der Ausschreibung Geldprämien: dem Ersten – in Höhe von 3.000 €, dem Zweiten – 2.000 € und dem Dritten – 1.000 €. Außerdem bestimmte der Stadtrat zwei weitere Geldprämien von jeweils 500 €. Gemäß dem Projekt, soll das Denkmal auf dem Territorium des ehemaligen “Gefängnis Linkij” auf der Stepan Bandera Straße Nr. 1 errichtet werden.

Gerade gehört dieses Territorium der Verwaltung des Sicherheitsdienstes der Ukraine in der Lwiwer Oblast. Dafür, um dort ein Denkmal zu errichten, ist es notwendig die Frage der Übergabe des Komplexes an die Stadt zu lösen. Der stellvertretende Leiter des Pressedienstes der Oblastverwaltung des Sicherheitsdienstes, Pjotr Frankiw, erzählte dem “Kommersant-Ukraine“, dass das Territorium “Verteidigungsbedeutung” habe. Er erinnerte daran, dass dort die Stadtverwaltung der Miliz sitzt, daher erfordert die Errichtung des Denkmals eine “Aussiedlung” der Miliz. “Wir werden in allen Bereichen bei der Umsetzung des vorliegenden Projektes helfen, doch gibt es juristische Anforderungen, die wir notwendigerweise erfüllen müssen.”, erläuterte Frankiw.

Der Bürgermeister von Lwiw, Andrej Sadowyj, versicherte dem “Kommersant-Ukraine“, dass die Leitung der Verwaltung des Sicherheitsdienstes der Ukraine eine “vorläufige Zustimmung” für die Übergabe des Komplexes an die Stadt gegeben hat. “Die Verhandlungen werden fortgesetzt. Außerdem sucht der Stadtrat eine passende Unterkunft für die Milizverwaltung. Bislang ziehen wir einige Varianten in Betracht. Eine auf der Metschnikowa-Straße. Ich denke, nach Beendigung der Ausschreibung wird diese Frage positiv entschieden sein.”, unterstrich Sadowyj.

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 313

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Vielleicht mal noch eine Info, man fährt in d3n Zollbereich ein, es liegen dann 5 bis 6 Spuren vor einem, offensichtlich ist dann die Spur wo "alle" stehen, die ist ca. In der Mitte. Die EU Spur ist links davon, es gibt ein Leuchtzeichen (Leuchtreklame) über der Spur, die ist nur kaputt und man gerade noch das EU Symbol etc. erkennen. Dann passt das. Der PKW ist entscheidend, es dürfen dann auch Ukrainer im PKW sitzen.


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