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Am Sonnabend beging die Ukraine den Tag der nationalen Einheit

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Am Sonnabend wurde in der Ukraine der Tag der nationalen Einheit begangen. Entgegen den Vermutungen von Innenminister Anatolij Mogiljow gingen die Massenaktionen, die an dem Tag in Kiew stattfanden, ohne Blutvergießen vorüber; die Oppositionellen, die sich auf dem Sophienplatz versammelten, beschränkten sich auf mündliche Kritik an der amtierenden Regierung. In der ersten Tageshälfte organisierten 500 junge Leute auf der Paton-Brücke eine Menschenkette, welche die Einheit zwischen Westen und Osten des Landes symbolisierte und Präsident Wiktor Janukowitsch hielt eine feierliche Versammlung ab.

„Am Tag der Einheit halten wir uns an den Händen“

Als erste begannen am Tag der nationalen Einheit am Sonnabend die Studenten und Absolventen der Kiewer Mohyla-Akademie gemeinsam mit den Aktivisten der zivilgesellschaftlichen Organisation „Spas“ zu feiern. Sie organisierten eine so genannte Brücke der Einheit. Vom frühen Morgen an bewegten sich etwa 500 Menschen, die in zwei Gruppen geteilt waren, vom westlichen und östlichen Ende der Paton-Brücke aufeinander zu, damit die Einigung der rechts- und der linksufrigen Ukraine symbolisierend. Eine Gruppe trug ein blaues Band, die andere – ein gelbes. Beim Zusammentreffen symbolisierten die jungen Leute die Staatsflagge und sich an den Händen fassend, begannen sie zu skandieren „Ruhm der Ukraine! Den Helden Ruhm!“ und „Am Tag der Vereinigung fassen wir uns an den Händen!“. Obgleich es zu wenig Teilnehmer an der Aktion waren, damit die Menschenkette das linke Ufer erreicht, gefiel vorbeifahrenden Fahrern die Aktion und sie hupten im Gegenzug.

Die Verkündung der nationalen Einheit, die Vereinigung der Ukrainischen Volksrepublik und der Westlichen Ukrainischen Volksrepublik, fand am 22. Januar 1919 in Kiew auf dem Sophienplatz statt. Der vereinte Staat existierte nur einige Tage; Ende Januar des gleichen Jahres wurde Kiew von Teilen der Roten Armee besetzt.

Präsident Wiktor Janukowitsch begann mit der Feier des Tages der nationalen Einheit um 11 Uhr morgens mit einer Kranzniederlegung am Taras Schewtschenko Denkmal. Neben ihm legten Leonid Krawtschuk (Präsident der Ukraine in den Jahren 1991-1994), Premierminister Nikolaj Asarow, der Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine, Walerij Choroschkowskij, der Vizepremier für Infrastruktur, Boris Kolesnikow, die Sekretärin des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung, Raissa Bogatyrjowa, Innenminister Anatolij Mogiljow und eine Reihe von Abgeordneten der Partei der Regionen Blumen nieder. Danach wandte sich die Delegation zum nicht weit entfernten Denkmal für den Leiter der Zentralrada der Ukrainischen Volksrepublik, Michail Gruschewskij und fotografierten sich vor diesem Hintergrund.

Danach fuhr das Staatsoberhaupt in den Palast „Ukraina“, woer an der feierlichen Versammlung anlässlich des Tages der nationalen Einheit teilnahm. Im Palast trafen praktisch alle Mitglieder des Ministerkabinetts und ebenfalls der Präsident der Ukraine von 1994-2005, Leonid Kutschma, ein. Sich an die Anwesenden wendend, teilte Wiktor Janukowitsch mit, dass es ihm und seiner Mannschaft „zum ersten Mal innerhalb von 20 Jahren gelang politische Stabilität zu errichten, und eine tiefe Modernisierung zu beginnen“, dabei zählte er ebenfalls die Hauptaufgaben auf, die 2001 vor der Führung des Landes stehen.

„In der Ukraine werden nationale Programme zur Unterstützung der innovativen Produktion begonnen. Dafür berücksichtigen wir die besten Beispiele des amerikanischen Silicon Valley und des russischen ‘Skolkowo’. Für die Fußballeuropameisterschaften 2012 bereiten wir eine neue Transportinfrastruktur vor“, versprach Janukowitsch.

Wiktor Janukowitsch informierte ebenfalls darüber, dass im Lande eine Rentenreform durchgeführt wird, das staatliche Beschäftigungsprogramm für die Bevölkerung in den nächsten zehn Jahren bestätigt ist, die Qualität der medizinischen Betreuung erhöht wird und „die weitere Reduzierung des bürokratischen Apparates“ fortgesetzt wird.

„Wichtige Elemente der Stärkung der Demokratie werden die Schaffung eines öffentlich-rechtlichen Fernsehens, die Gewährleistung zusätzlicher Garantien für die Offenheit der Regierung und der Zugang der unabhängigen Medien zu wichtigen Daten“, fügte Janukowitsch hinzu.

Einen kleineren Teil seines Auftritts widmete das Staatsoberhaupt den Beziehungen zwischen der Regierung und der Opposition. „Das, was wir machen, gefällt Politikern nicht, die aufgrund des endlosen Streits das Land in eine tiefe sozioökonomische Krise geführt haben und jetzt versuchen zu jedem Preis an die Macht zurückzukehren. Sie reden von politischen Repressionen, versuchen unseren Staat in den Augen der internationalen Gemeinschaft zu diskreditieren“, erklärte der Präsident, damit in eine Fernpolemik mit den Vertretern der Opposition eintretend, die sich im gleichen Moment auf dem Sophienplatz zu versammeln begannen.

„Wir haben Mistgabeln“

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Gegen 14.00 Uhr, als die Oppositionsversammlung begann, waren auf dem Sophienplatz mehr als 10.000 Menschen versammelt – Anhänger der Parteien „Batkiwschtschyna“, der Allukrainischen Vereinigung „Swoboda/Freiheit“, des Kongresses der ukrainischen Nationalisten, der Volksbewegung der Ukraine, der Ukrainischen Volkspartei, der Ukrainischen Nationalversammlung-Ukrainische Nationale Selbstverteidigung (UNA-UNSO), der Europäischen Partei, der Partei „Bürgerposition“, der „Nationalen Selbstverteidigung“ und ebenfalls von „Pora/Es ist Zeit“, welche die letzten Jahre nicht an den Massenaktionen teilgenommen hatte. An der Tribüne standen etwa 300 Menschen mit den Flaggen der Vereinigung „Neues Kiew“ und der Bandera-Organisation „Trisub/Dreizack“.

Die Versammlung begann mit einem Gebet, welches vom Patriarchen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats Filaret abgehalten wurde, wonach sich an die Versammelten die Führerin der Partei „Batkiwschtschyna“, Julia Timoschenko, wandte. Anstelle der zur Verfügung gestellten fünf Minuten redete Timoschenko 15. Sie kritisierte die Politik des Präsidenten und verkündete die Notwendigkeit der Vereinigung aller Oppositionsparteien „um die Idee der Unabhängigkeit der Ukraine“.

„Seid Ihr bereit auf die Plätze des ganzen Landes zu gehen und Protestaktionen zu beginnen, wenn man bis zu den Wahlen nicht mehr warten kann?“, fragte Julia Timoschenko emotional.

„Jaaa!“, antworteten die auf dem Platz stehenden Menschen im Chor.

Nach Timoschenko begannen die Führer anderer Oppositionsparteien zum Mikrofon zu gehen. Die vorher abgestimmte Reihenfolge der Auftritte, wegen der die Oppositionsführer sich während der Vorbereitung der Versammlung beinahe stritten (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine” vom 19. Januar), wurde absolut nicht beachtet. So wurde nach Julia Timoschenko nicht dem Vertreter von „Swoboda“ das Wort gegeben, sondern einem der Organisatoren der Protestaktionen der Unternehmer auf dem Unabhängigkeitsplatz, Alexander Daniljuk, und anstelle von „Swoboda“-Führer, Oleg Tjagnybok, trat vor den Versammelten die Abgeordnete des Lwiwer Oblastrates und Parteimitglied, Irina Farion, auf.

„Zusammen überwinden wir auch den Teufel!“, erklärte sie unter stürmischem Applaus.

„Im Lande herrscht Terror, die Opposition sitzt in den Gefängnissen“, sagte der Führer der Vereinigung „Neues Kiew“, Sorja Schkirjak, in erhöhter Tonlage, der ebenfalls plötzlich unter den ersten Rednern war. „Wir müssen entscheiden, in welchem Land wir leben wollen, in einem, wo der Bildungsminister (Dmitrij Tabatschnik) ein Ukrainophober ist und der Innenminister (Anatolij Mogiljow) die Leute mit Provokationen einschüchtert oder in einer freien Ukraine?“.

„Zu mir kommen einfache Leute und sagen, wir haben Mistgabeln, führt uns nach Kiew. Ich antworte, dass es bald so sein wird“, erklärte der Leiter der Europäischen Partei der Ukraine, Nikolaj Katerintschuk. Und der bekannte Dissident, Lewko Lukjanenko, bezeichnete die sonnabendliche Versammlung als „Generalprobe für Massenaktionen der Gehorsamsverweigerung gegenüber der amtierenden Regierung“.

Ungeachtet der emotionalen Erklärung von Innenminister Anatolij Mogiljow über am 22. Januar vorbereitetes „Blutvergießen“ (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine” vom 18. Januar), lief die Aktion auf dem Sophienplatz ruhig ab. Von der Bühne wurde die Resolution der Versammlung verlesen, Hauptforderungen waren dabei die Neuwahl des Präsidenten und der Werchowna Rada, wonach die Beteiligten die Staatshymne hörten und auseinander gingen.

Artjom Skoropadskij

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Die Ukraine geriet in die Ketten

Neben Kiew wurde der 92. Jahrestag des Tages der nationalen Einheit auch in anderen Regionen begangen. Die Oblaste Ternopil und Chmelnizkij führten die gemeinsame Aktion „Sbrutsch – Fluss der Einheit“ auf den Brücken, welche die Oblaste verbinden durch. Auf der Brücke nahe dem Dorf Gusjatin in der Oblast Ternopil bildeten junge Leute aus beiden Oblasten, die von den beiden Ufern gelbe und blaue Bänder brachten, eine Fünfmeterflagge der Ukraine und ließen Tauben und 92 blaue und gelbe Luftballons steigen. Nahe der Brücke, welche die Kreise Podwolotschisk der Oblast Ternopil und Wolotschisk der Oblast Chmelnizkij verbinden, schmiedeten die Leiter der Oblastverwaltungen, Walentin Choptjan, und Wassilij Jaducha, mit Hilfe von Schmieden Dreizacke und tauschen sie aus.

In Lwiw bildeten etwa 10.000 Menschen eine zweikilometrige Menschenkette vom Stepan Bandera Denkmal zum Denkmal Taras Schewtschenko, wo Vertreter der Partei „Ukraine vereinigte“ mit der Sammlung von Unterschriften zur Demontage von Denkmalen Wladimir Lenins und Iosif Stalins begannen. Und das Mitglied der Ukrainischen Republikanischen Partei, Rostislaw Nowoshenez, verkündete die Gründung der politischen Initiative – Gruppe des „22. Januars“. „Hauptfeinde für die Gruppe sind die Partei der Regionen, der Prototyp der Weißgardisten, und die Kommunisten, der Prototyp der Rotgardisten“, konkretisierte Nowoshenez gegenüber dem “Kommersant-Ukraine”.

Den Versuch mit einer Menschenkette von etwa 600 m die Denkmäler für Lesja Ukrainka und Taras Schewtschenko zu verbinden unternahmen etwa 300 Menschen in Luzk. Jedoch gelang es ihnen nicht. Die Kette endete etwa 150m vor dem Taras Schewtschenko Denkmal. Zum ersten Mal wurde eine Menschenkette am Tag der nationalen Einheit auf der Krim gebildet. Im Zentrum von Jalta verkörperten 300 Menschen, die sich an den Händen fassten, die Einigung der Ukraine und ließen danach eine Staatsflagge aus Luftballons in den Himmel steigen.

In Charkow entfalteten etwa 100 Aktivisten der Allukrainischen Vereinigung „Swoboda“ auf dem Freiheitsplatz eine Flagge der Ukraine, auf der Blätter mit den Worten „Blut“, „Glaube“, „Freiheit“, „Sprache“, „Kultur“ (Begriffe, die ihrer Meinung nach, alle Ukrainer vereinen) befestigt waren. In Donezk legten etwa 200 Vertreter von 18 Parteien und Organisationen, darunter der „Front Smin“, der Volksbewegung, von „Swoboda“, „Unserer Ukraine“ eine große Puzzle-Karte des Landes. Dabei war die Bezeichnung von Lwiw auf Ukrainisch geschrieben, doch ohne Weichheitszeichen.

Panas Sbirnyj

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 1522

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„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

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