Das Lwiwer Oblastkomitee der Kommunistischen Partei der Ukraine bittet die Vereinten Nationen darum, zu einer Demontage der Plakate beizutragen, die zum 66. Jahrestag der Gründung der SS-Division “Galizien” in Lwiw installiert wurden.
Dies ist dem Schreiben des Vorsitzenden des Lwiwer Oblastkomitees der KPU, Olexandr Kalinjuk an den Generalsekretär der UNO, Baan-Ki-moon, zu entnehmen.
Ein ähnlicher Brief wurde auch an Präsident Wiktor Juschtschenko geschickt.
“Der Lwiwer Stadtrat soll verpflichtet werden, die Plakate mit der Propaganda für die 14. Freiwilligengranadierdivision “Galitschina/Galizien” in der Stadt Lwiw zu entfernen und Maßnahmen gegen die Verbreitung von Werbung für die Waffen-SS zu treffen”, heißt es in dem Schreiben.
Außerdem bittet die KPU darum Sanktionen gegen die Werbeagentur ALTER V zu verhängen, welche die Werbung platzierte.
Ein Vertreter der städtischen Organisation der Partei “Swoboda” teilte den “Ukrajinski Nowyny” mit, dass diese politische Kraft in Lwiw 20 Plakate mit der Symbolik der Division und der Aufschrift “Sie verteidigten die Ukraine” zum 66. Jahrestag der Gründung der Division in Auftrag gab.
Dessen Worten nach, wurde die Werbung im Rahmen des künstlerisch-erzieherischen Projektes “Skarb Natiji/Das nationale Vermögen”, welches der Vorsitzende der Partei Oleh Tjahnibok initiierte, platziert.
Die Division “Galitschina/Galizien” wurde am 26. April 1943 gegründet.
Vorher hatte die Progressive Sozialistische Partei die Länder der Antihitlerkoalition – Russland, die USA, Frankreich und Großbritannien dazu aufgerufen, ökonomische Sanktionen gegen die Oblast Lwiw zu verhängen.
Der Lwiwer Oblastrat fand übrigens keine Mehrheit für eine Demontage der Symboliken des kommunistischen Regimes auf dem Territorium der Oblast. Für den entsprechenden Entschluss stimmten nur 57 bei 61 notwendigen Abgeordneten.
In Lwiw selbst wohnen 800.000 Menschen.
Quelle: Ukrajinski Nowyny
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„"§ 107 Wahlbehinderung (1) Wer mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt eine Wahl oder die Feststellung ihres Ergebnisses verhindert oder stört ..." Hat mit seinem Anliegen irgendwie gar nix zu tun na...“
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„Toleranz ist das Stichwort und im Grunde befindet er sich zum großen Teil unter Gleichgesinnten und erkennt es nicht, sehr schade, allerdings sind seine Umgangsformen etwas eingeschränkt, was ebenso...“
Bernd D-UA in Nützliche und interessante Sachen • Re: Botschaftshinweise: Onlineeintragung in die "Deutschenliste" zur Krisenvorsorge
„@tombi Die Meinung anderer zu achten ist nicht so Dein Ding, Du musst sie ja nicht teilen. Dies ist aber eine grundlegende Regel einer Diskussion, daher macht die Diskussion mit Dir wenig Sinn, offensichtlich...“
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„... keine macht den Drogen ... such dir mal Hilfe“
Tombi in Nützliche und interessante Sachen • Re: Botschaftshinweise: Onlineeintragung in die "Deutschenliste" zur Krisenvorsorge
„@tombi, das Land hat andere Probleme als Dir Deine Wahlunterlagen hinterher zu tragen. Soll auch so bleiben, kostet nur unnötig Steuergelder! Soweit alles Verstanden? Aha, wieder so ein Widerling der...“
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