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In der Region Saporischschja wird ein Trauertag für die bei dem Beschuss Getöteten begangen.

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Heute, am 1. Oktober, haben Saporischschja und die Region Saporischschja einen Trauertag für die Opfer des feindlichen Raketenbeschusses ausgerufen. Dies teilte der Bürgermeister von Melitopol in der Region Saporischschja, Iwan Fjodorow, mit.

„Gestern hat der Feind dreimal einen überfüllten Sammelplatz für Freiwillige und einfache Zivilisten getroffen, die Grundversorgungsgüter abgaben oder selbst in die vorübergehend besetzten Gebiete reisten. 92 Menschen wurden verwundet. Darunter waren auch Einwohner von Melitopol: Fünf unserer Einwohner, darunter ein 3-jähriges Kind, kämpfen jetzt im Krankenhaus um ihr Leben. 30 Menschen wurden getötet. Vier Einwohner von Melitopol und dem Bezirk Melitopol werden leider nicht nach Hause zurückkehren. Zwei von ihnen waren Kinder. Ich spreche den Familien und Freunden der Opfer und der Toten mein Beileid aus. Wir werden auf jeden Fall jeder Familie helfen. Genauso wie wir den Feind rächen werden!“ – heißt es in der Nachricht.

Übersetzer:    — Wörter: 178

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