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Schmyhal besprach die Zusammenarbeit mit der IWF-Chefin

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal traf während seiner Reise nach Berlin mit der IWF-Chefin Kristalina Georgieva zusammen.

Nach Angaben des Ministerpräsidents vom Dienstag, den 25. Oktober, wurden bei dem Treffen ein neues Kooperationsprogramm zwischen der Ukraine und dem IWF sowie die Konsolidierung der Unterstützung für die Ukraine durch die Partner besprochen.

„Ich dankte Georgieva für die Organisation der Mission zur Ukraine, die ihre Arbeit in Wien abgeschlossen hat. Wir bemühen uns nach Kräften, alle Zwischenstufen zu überwinden und so schnell wie möglich zu einem neuen Programm der Zusammenarbeit mit dem Fonds überzugehen“, schrieb Schmyhal in seinem Telegramm.

Er erörterte mit dem IWF-Chef auch die Notwendigkeit einer internationalen Geberplattform.

„Dabei geht es um einen Mechanismus zur Koordinierung der Hilfe für die Ukraine, die Ermittlung von Schlüsselbereichen für den vorrangigen und langfristigen Wiederaufbau und die Quellen für deren Finanzierung. Dies wird eine schnelle und wirksame Reaktion auf wirtschaftliche Herausforderungen ermöglichen“, sagte der Ministerpräsident.

Zwei Tage zuvor hatte der IWF-Chef mit Präsident Wolodymyr Selenskyj ein neues Programm für die Ukraine und eine bevorstehende internationale Konferenz erörtert.

Übersetzer:    — Wörter: 214

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