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Sich darauf einigen, uneinig zu sein

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polnisch-ukrainische GrenzeProjekt des polnischen Künstlers Jarosław Koziara an der polnisch-ukrainischen Grenze

Im November wandte sich vor dem Hintergrund einer weiteren Verschärfung der ukrainisch-polnischen Beziehungen eine Gruppe von politischen Experten beider Seiten, zu denen auch der Autor dieser Zeilen gehört, mit einem Aufruf an die Politiker. Sein Wesen besteht darin, das Grundrecht beider Seiten anzuerkennen, unterschiedlicher Meinung und in Geschichtsfragen uneinig zu sein, dabei aber gleichzeitig weiterhin Lösungen für bilaterale Fragen im Hinblick auf die Zukunft zu suchen. Die Expertengruppe, die von der International Renaissance Foundation (Ukraine) und der Stefan Batory Foundation (Polen) initiiert wurde, hat bereits eine Liste von Empfehlungen für politische Entscheidungsträger beider Seiten herausgegeben, die weiterhin relevant sind. Unterdessen induziert die Dynamik der Ereignisse weitere Überlegungen.

Die polnisch-ukrainischen Beziehungen durchleben die möglicherweise schwierigste Periode seit der ukrainischen Unabhängigkeit und der Befreiung Polens aus dem sowjetischen Machtbereich. Die Widersprüche sind nicht zufälliger Natur und werden nicht schnell ausgeräumt werden, selbst wenn es einen politischen Willen auf der Ebene der Staatsoberhäupter gäbe, da sie die tiefen Prozesse der Evolution der nationalen Identität, die Positionierung beider Völker, oder vielmehr ihrer führenden Schichten, in einer sich verändernden Welt berühren.

Der Unterschied zwischen der Gegenwart und dem vorherigen „Goldenen Zeitalter“ der ukrainisch-polnischen Beziehungen, das ein Vierteljahrhundert andauerte und in den positiven Beziehungen der beiden Völker während der gesamten historischen Periode beispiellos war, wird durch zwei symmetrische Tendenzen gekennzeichnet, die sich parallel entwickelt haben.

Auf der Seite der polnischen Elite sehen wir eine Verdrängung des „Giedroyc-ischen“ Verständnisses [Jerzy Giedroyc, polnischer Intellektueller, einer der geistigen Väter des damals neuen polnisch-ukrainischen Verhältnisses, A.d.Ü.] der Beziehungen mit den östlichen Nachbarn, vor allem den Ukrainern, und den Aufstieg der „kresy-schen“ Ostpolitik [vgl. Kresy, gemeint sind die Sentimente um die verlorenen ehemaligen polnischen Ostgebiete, A.d.Ü.] Polens. Aus dem Partner auf Augenhöhe wird dabei ein Mentor und „Zivilisator“ und aus dem Advokaten [Polen wurde vormals als „Advokat“ der ukrainischen Westintegration bezeichnet, A.d.Ü.] ein Staatsanwalt. Die Unterstützung hört auf, bedingungslos zu sein und wird abhängig von der Bereitschaft der Ukraine, die in Polen vorherrschende historische Vision zu teilen, zumindest, was den Zweiten Weltkrieg betrifft. Wofür brauchen wir dieses korrupte und – was die Reformen betrifft – hoffnungslose Kyjiw, wenn es nicht bereit ist, uns bei der Verbreitung unserer Sicht von Polen und Europa zu helfen? Das Verständnis der fundamentalen Bedeutung einer unabhängigen Ukraine für die sichere Zukunft Polens (unabhängig von historischen Narrativ) nimmt stetig ab.

In der Ukraine sehen wir einen Versuch, „in den Westen zu springen“ – die Vorstellung verbreitend, dass die Rolle Polens als Brücke oder „Advokat“ der Ukraine für die Beziehungen mit dem Westen gar nicht notwendig ist. Wozu brauchen wir dieses unzuverlässige und einflusslose Warschau, wenn wir direkt mit Berlin, Brüssel, London, Washington reden können und dort schneller Verständnis finden als durch die Vermittlung der derzeit dominierende Gruppe kompromittierter und undemokratischer Euroskeptiker, die bei weitem nicht überall im Westen willkommen sind? Die Anerkennung der fundamentalen Bedeutung Polens für die europäische Zukunft der Ukraine nimmt immer verschwommenere Züge an.

Beide Tendenzen sind nach Ansicht des Autors falsch, sie müssen in Diskussionen überwunden, aber als objektiver Faktor des gegenwärtigen historischen Moments betrachtet werden.

Die Geschichte hat begonnen, eine unverhältnismäßige Rolle in den Beziehungen beider Länder zu spielen.

Auf der ukrainischen Seite wird die Kristallisierung der nationalen Identität durch den Konflikt mit Russland beschleunigt und radikalisiert. Im Rahmen dieser Identität spielen die Symbole, die den Kampf um nationale Befreiung und Unabhängigkeit verkörpern, eine wichtigere Rolle als früher. Historisch stand ein bedeutender Teil dieser Charaktere in Gegnerschaft zu Polen, jedoch ist in der gegenwärtigen ukrainischen Realität die ehemalige „antipolnische“ Bedeutung dieser Symbole vollständig verschwunden. Etwa ist es bei diesem derzeitigen ukrainischen „Mainstream-Ding“ vollkommen kompatibel, mit Polen zu sympathisieren und gleichzeitig Bandera zu respektieren, während es jedoch in einem Mainstream-Polen tiefe kognitive Dissonanzen und Missverständnisse erzeugt.

Auf der anderen Seite erlebt Polen seinerseits eine Renaissance der nationalen Identität. Ein integraler Bestandteil dessen ist die Kanonisierung einer bestimmten Wahrnehmung tragischer Geschichte, insbesondere der Wolhynien-Tragödie im Jahr 1943, die von den meisten Polen als Völkermord betrachtet wird. Das heutige Polen begnügt sich nicht mehr mit der Formel der Versöhnung, die bis vor kurzem für solche historischen Konflikte universell schien: „Wir vergeben und bitten um Vergebung.“ der jedwede Handlungen politischer Führer, die darauf abzielen, die polnischen Opfer zu ehren, werden vom polnischen Mainstream als unaufrichtig und unangemessen angesehen, wenn sie nicht auch von der Bereitschaft begleitet werden, ihre eigenen Ansichten über historische Ereignisse zu anzupassen (wie etwa im vergangenen Jahr, als Präsident Poroschenko persönlich das Denkmal für die Opfer der Wolhynien-Tragödie ehrte).

Anders als in der Ukraine, wo es einen spezifischen historischen Grund für ein scharfes nationales Gefühl – einen Konflikt mit Russland – gibt, ist in Polen nicht alles so offensichtlich. Vielen in der Ukraine sind die Gründe für die scharfe Wende Polens zu einem konflikthaften Paradigma im Verständnis der polnisch-ukrainischen Beziehungen unverständlich. Um es in der Sprache des Kinos auszudrücken, versteht man in Kyjiw oft nicht, warum aus dem Polen „Mit Feuer und Schwert“ das Polen „Wolhynien“ wurde, und das ganz besonders während der schweren Prüfungen, denen das Schicksal der Ukraine derzeit unterzogen wird (im Gegensatz zu Polen, wo man ein friedliches und sattes Leben führt). Darin liegt die akute Zurückhaltung begründet, in die Logik des Nachbarn einzutauchen.

Der Mangel an Verständnis für die Ursachen kann jedoch keine Entschuldigung für Blindheit oder das Ignorieren des Offensichtlichen sein. Polen wird ebenso wenig in die Tage Kwasniewskis zurückkehren können wie die Ukraine in die von Kutschma oder Janukowytsch.

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Ob unsere polnischen Freunde es wollen oder nicht, die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA), ihre ideologischen Führer und Kommandeure sind ein integraler Bestandteil der gegenwärtigen „Mobilisierungs“-Version der ukrainischen Identität gegen die aggressive Politik Russlands. In einer unmittelbaren historischen Perspektive, solange der ukrainisch-russische Konflikt andauert (und er wird lange andauern), gibt es keinen Grund zu erwarten, dass die Identitäts-Verkörperung des bewaffneten Unabhängigkeitskampfes zur Zeit des Zweiten Weltkriegs aus der ersten Reihe des neuesten heroischen Pantheons der Ukrainer verschwinden wird.

Ebenso sollten die Ukrainer nicht erwarten, dass die Polen der vorherrschenden ukrainischen Interpretation der UPA-Geschichte zustimmen oder von ihrer Wahrnehmung der Wolhynien-Tragödie von 1943 als absichtlichen Völkermord an der Zivilbevölkerung Polens durch Ukrainer (und nicht als symmetrischen ethnischen Konflikt und gegenseitig provozierter ethnischer Säuberung, wie das von der ukrainischen Seite gesehen wird) abgehen.

Mittelfristig ist es durchaus möglich, eine gewisse gemeinsame Vision widersprüchlicher Seiten der Geschichte zu bilden. Sie kann als Ergebnis eines langen Dialogs von Historikern entstehen, wie es in den 50 Jahren des letzten Jahrhunderts zwischen Deutschland und Frankreich geschah. Auf den Erfolg dieses Prozesses wird man jedoch höchstwahrscheinlich noch eine ganze Weile warten müssen.

Früher entschied man üblicherweise ganz richtig, „die Geschichte den Historikern“ zu überlassen, Formate wurden für den historischen Dialog etabliert, wo Professionelle von beiden Seiten versuchten, wenn gemeinsame Positionen nicht erreicht werden konnten, dann doch wenigstens die jeweilige Position für die andere Seite möglichst klar und verständlich zu machen.

Tatsächlich hat die Ukraine das Modell des Instituts des nationalen Gedenkens von Polen abgeschaut – eine Institution, die das „offizielle“ historische Narrativ formt, sich um Archive und Erhaltung von Gedenkstätten kümmert. Der Dialog zwischen diesen beiden Institutionen sollte fortgesetzt werden, wobei beide Parteien vermeiden sollten, Druck auf die Personalpolitik des jeweils anderen auszuüben.

In der Zwischenzeit sollten die ehrwürdigen Institutionen, die auf beiden Seiten das nationale Gedächtnis pflegen, nicht die Rolle der Außenministerien übernehmen. Historiker sollten nicht De-facto-Schlüsseldiplomaten werden und unabhängig Entscheidungen treffen, die einen erheblichen Einfluss auf die gesamten polnisch-ukrainischen Beziehungen haben können. Gleichzeitig dürfen Diplomaten nicht die Rolle von professionellen Historikern einnehmen.

Unter den gegenwärtigen Bedingungen ist es notwendig, den historischen Dialog fortzusetzen, ihm aber gleichzeitig den entscheidenden Einfluss auf die bilateralen Beziehungen der politische Ebene zu nehmen. Historiker sollten langfristig die Mission auf sich nehmen, wo es möglich ist, eine gemeinsame historische Denkweise bei kontroversen Fragen zu entwickeln, und wo nicht, von parallelen, nicht verfeindeten Konzepten. Fehlender Erfolg dieses Dialogs darf jedoch nicht dazu führen, dass die gesamte Agenda der polnisch-ukrainischen Beziehungen untergraben wird.

Gleichzeitig wäre es eine gute Idee, die Erhaltung und Ehrung von Gräbern von Ukrainern in Polen und von Polen in der Ukraine als eine politische (und nicht historische) Frage auf diplomatische Ebene zu heben und zu lösen.

Mögen die Polen ruhig mit dem Begriff der „Besetzung“ (wie es auf einem Schild im Lwiwer Museum „Gefängnis auf Lackiego“ steht) für die Rolle Polens in der westlichen Ukraine der Jahre 1918-1919 nicht einverstanden sein, genauso wie die Ukrainer mit dem „Völkermord“ in Bezug auf Wolhynien im Jahr 1943 nicht einverstanden sind. Nur kann das nicht zur Rechtfertigung dafür werden, dass beide Seiten nicht in der Lage sind, eine konstruktive Agenda für die bilateralen Beziehungen der Zukunft und einen würdigen Platz beider Völker in Europa und der Welt zu schaffen.

22. November 2017 // Oleksandr Sushko

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Quelle: Dserkalo Tyzhnya

Übersetzer:    — Wörter: 1463

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„Mit solchen Freunden braucht man wirklich keine Feinde mehr. Sobald Russland die ukr. Armee stark geschwächt hat, werden die Polen sich ein Teil der Westukraine einverleiben. Schauen wir mal, wieviel...“

„Habt ihr schon rausgefunden welcher User der Nazi vor 2022 hier im Forum war?“

„Nun ja zur Klarstellung, von @minimax ein Schwachkopf genannt zu werden, ist Anerkennung genug für mich, sicherlich würde wohl was falsch laufen, wenn ich in dessen Augen ein respektabler Experte bin!...“

„Ach da ist der lupenreine Nazi also ein vergangener vergammelter Russenfreund. Aber an ihm sieht man am besten die wahre zu verachtende Denkweise dort.“

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„Keine Bange der Troll kommt wieder. War bisher immer so dass er sich zwischendurch wohl woanders austobt. Und wenn es nur eine Gummizelle ist“

„Anscheinend haben ihm seine Pfleger/Wärter wohl erstmal wieder das Handy weggenommen. Der nächste Troll bitte... (Btw: Warum eigentlich Gogol hier nicht auch wieder seine Bosheiten ausbreitet ?)“

„@Frank , Danke für den Link, tolles Buch!“

„ ... " ... Vielleicht erkennt jemand sich oder seine Freunde auf diesen Fotos wieder.... " Dann bitte die Autorin kontaktieren bzw. ich kann das auch weiterleiten (PN)“

„Na, na, na, wer wird den gleich beleidigend werden. Da habe ich wohl einen oder mehrere wunde Punkte getroffen, @minimax ? Minimax und Adejwka befreien? Mädchen in Strumpfhosen, die vor dem PC sitzen...“

„"Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden." "Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen." Minimax,...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen. Bei dir ist sehr auffällig dass du immer anderen die Sachen aufdrücken willst welche...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen.“

„Ein gesunder Mensch bringt nicht zwangsläufig wehrlose Menschen um, auch nicht im Krieg, weil andere sich falsch verhalten haben und Kameraden umgebracht haben und nun in gleicher Situation das Gleiche...“

„Wie minimax sich das schön redet, ein Verbrechen ist ein Verbrechen und dran ist NICHTS "irgendwo verständlich". Kranke Menschen verhalten sich so und nur kranke Menschen finden das irgendwo verständlich....“

„Ach der Nazi ist also auch ein Stalinfan. ich kenne es an sich nur so dass wenn Putin das Maul aufmacht da nur Lügen raus kommen. Und sein ganzer faschistischer Apparat macht es ihm nach“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Minimax was doch gar nicht was Nazis sind, kennt ja nicht mal die Definition. @Frank hast recht, jemand hat wieder Ausgang! Sitzt mit ner Flasche Wodka in der Birne und verträgt es nicht, jetzt kotzt...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden.“

„Mal ganz harmlos gefragt: Gibt es eigentlich kein Psychoforum o.ä., wo Typen wie Du sich 24/7 so richtig auskotzen können ?“

„Als neue Juden sozusagen? Das hättest du und deinesgleichen natürlich gerne, ist schon klar und mit den grünen Faschisten + CDU/CSU ist einiges vorstellbar. Nazi-Schweine unterstützen Nazi-Schweine,...“

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„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Handrij, Mariupol blüht ja auch auf. Im aktuellen Kriegsverlauf sind großflächige Zerstörungen leider unvermeidlich. Ob später alle Dörfer und Städte aufgebaut werden, ist natürlich fraglich. Später...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden. Hat der Nazi wieder mal Ausgang bekommen ...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden.“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

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„Weil ein minimax überhaupt weiß was ein Nazi ist? Bitte eine Definition davon. Ansonsten würde ich meinen, deinen verbalen Dünnschiss kann man auch ohne die Beschimpfungen anderer " ablassen" und Druck...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken....“

„Der Trottel Scholz war ja zuletzt beim Biden und der hatte sicher versucht den Trottel zu überreden, den ukr. Nazis mehr Geld zu geben. Also wegen den deutschen Idioten geht dann vielleicht doch noch...“

„Ich kann dir zumindest sagen, dass das Wetter in D, speziell in NRW beschissen ist. Betreibe bspw. das schöne Hobby Astrofotografie und wegen dem Wetter braucht man es eigentlich gar nicht anfangen.“

„Irgendiwe werde ich das Gefühl nicht los, daß Selenskyi keine Ahnung von Diplomatie hat (und auch keine Ahnung von Völkerrecht - z.B. welche Befugnisse ein Land in einem anderen hat - oder eben nicht)“

„Wenn ich mir überlege wie es gerade in Ungarn rumort (im Volk - nicht in der Regierung), dann habe ich wieder mehr Hoffnung ... Allerdings arbeitet die Zeit für Putin und es ist offen wie lange es dauern...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken.“

„... Russland eher am Anfang ihrer Möglichkeiten. ja klar - ein Schritt vorm Abgrund ""Putin hat sich und sein System an den Rand der Katastrophe gelenkt. In dieser Katastrophe, davon bin ich überzeugt,...“

„Abwarten und Tee trinken. In Zeiten großer Umbrüche, die wir jetzt definitiv haben, kann sich manches auch schnell entwickeln. Ein Bürgerkrieg in den gottverdammten Staaten (in der Ukraine findet übrigens...“

„Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht man sich nicht wundern, wenn D irgendwann selber angegriffen wird. Von wem? Doch nicht etwa von den Russenkaspern...“

„Der minderbemittelte "Stratege" ist wieder am Fantasieren. D verliert gerade seine Konkurrenzfähigkeit. Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht...“

„Man darf ja wohl noch träumen, tatsächlich aber ein Armutszeugnis für Selenskyi, politischer Dünnschiss! Trotzdem liegt er an anderer Stelle auch mal richtig. Zuviel Politik in der Ukraine, man sollt...“

„@minimax, Du bist nicht mal nützlich als I....., solch einen "subtilen" Russentroll hatten wir noch nie hier. Deutschland tut, was Deutschland tut, die Notwendigkeiten sind klar gegeben. Die deutsche...“

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„Ein Päckchen von Berlin nach Kiew hat mit der Nova Post / Nowa Poschta jetzt gerade einmal fünf Tage benötigt. In umgedrehter Richtung genau so. Wurde am Sonntag in der Nähe von Kyjiv aufgegeben und...“

„Hi, bin auf der Suche für ein Projekt nach privaten Bildern von den ersten Tagen der Majdan Revolution. Mich interessieren Bilder von Majdan Platz bei Nacht in der Zeit bis 30.11.2013 am besten mit vielen...“

„He Minimax. Nur noch einmal kurz zu Ihrer Äußerung, Salo und Slava, GEROJAM - Salo ist eine Beleidigung es heißt Slava. Man sollte sich vielleicht vorher etwas eingehender informieren ehe man seine...“

„"Feuer breitet sich nicht aus hast du Minimax im Haus ... Aber Minimax ist grosser Mist wenn du nicht zuhause bist" Muss direkt mal Bekannte fragen ob dort viele Kasper arbeiten“

„Apropos Absetzung, ist anscheinend bereits beschlossene Sache und er wird nicht alleine entlassen. Die Selenskij Bande wartet wohl noch ab, bis die Lage in Awdejewka für die Nazis katastrophal wird. Und...“

„Klugscheißer! Das Selenskyj das nicht selbst liest weiß ich auch, vielleicht dringt das eine oder andere doch einmal zu ihm durch.“

„Was ist denn das für ein Theater hier? Der Clown liest hier nicht mit. Er duldet halt keine ernsthaften Konkurrenten, auch wegen der eigentlich bald endenden Legitimität des Clowns. Außerdem heißt...“

„Das war ja wieder einmal zu erwarten. Hat Selenskyj wieder einmal nichts anderes zu tun als zu versuchen hochrangige Spezialisten zu defarmieren und sie ins Abseits zu schieben und sich selbst als den...“

„Das hört sich doch mal sehr gut an. Ich werde das mal weitergeben. Vielen Dank.“

„Zunächst einmal danke für die Antwort. Teilweise habe ich schon bei den vorgeschlagenen Stellen Hilfe gesucht. Es wird aber immer nur angeboten einen Reisepass auszustellen oder einen Pass zu verlängern....“

„Sehr geehrte Forennutzer. Ich benötige einen Rat, bezüglich der Beantragung eines Ukrainischen Ausweises (kein Reisepass). Eine junge ukrainische Frau besitz nur einen Kinderausweis, der seit kurzen...“

„Das Gleiche gilt auch für Österreich und ist auch dort bekannt: ...“

„Da das nach irischem Recht beurteilt werden muß kann Dir hier in D wohl kaum jemand beantworten. Ich vermute daß trotz anderer Begrifflichkeit ("Asyl") dort für Ukrainer ähnlich weitgehende Befreiungen...“

„Flixbus erscheint mir als die beste Alternative. Von Chisinau in die Ukraine sollte es aber auch mit dem Bus gehen, leider kann ich da nicht weiter helfen , daher der lange Weg nur mit Flixbus sinnvoll“

„Gar nicht, bleib wo Du bist. Ein Asylverfahren ist kein Wunschkonzert. Ansonsten geh nach Hause in die Ukraine, kannst von dort aus Deinen Geschäften nachgehen“

„Hallo, wir sind gerade in der gleichen Situation, allerdings kommt meine Frau aus dem Osten der Ukraine (Donetsk) und sie kann sich nicht mal abmelden da keinerlei Dokumente von dort in der Ukraine gültig...“

„hallo zusammen wir wohnen in estepona spanien und meine frau überlegt gerade mit dem bus nach odessa oder chisinau zu reisen. kennt jemand eine verbindung oder ein unternehmen danke“

„hallo guten tag,kann mir jemand sagen ob es möglich ist wenn ich als ukrainer in irland asyl habe und das hotel bezahlt vom staat habe,wie kann ich ich dann in die eu oder moldavien reisen“

„Laut Asylstelle sind wohl beide Verfahren noch in der Prüfung. Ist frustrierend, wenn du selbst als der deutschen Sprache halbwegs mächtiger Mensch kaum Informationen bekommst. Ich bleibe am Ball. Solange...“

„Ich lese auch nur kreuz und quer im Internet. Bei dem 2. Mann ist es ja wohl noch in Prüfung. Warum ist es bei ihm anders? Allg. musst aber da dran bleiben, da ist das letzte Wort sicherlich nicht gesprochen“

„Danke für die Antwort! Hast du irgendwelche Links, wie die Bedingungen sind? Gesetzestexte etc? Wir haben heute die Asylsprechstunde genutzt. Die Sachbearbeiterin fand es selbst verwunderlich, dass die...“

„Da wird halt geprüft ob sie wegen langen Polenaufenthalt den Sonderstatus als Ukaineflüchling erhalten oder nicht. Ansonsten gelten sie halt nach Asylgesetz. Ukrainer werden halt NICHT als Asylsuchende...“

„Vielen Dank für deine Antwort. Ja, beide waren bereits öfter mit Visum in Polen arbeiten. Doch erst 20 Tage vor dem Kriegsausbruch hat er erstmasl seine Frau und sein Kind mitgenommen aus Angst vor dem...“

„Wie lange waren denn die Männer schon in Polen zum Arbeiten gemeldet? Sicherlich länger als sie dann komplett mit Familie rüber sind. Das könnte das Problem sein.“

„Hallo und schön, dass es euch gibt! Ich bin durch Zufall hier in Deutschland an zwei ukrainische Männer geraten. Ihre Geschichte geht wie folgt: Ziemlich genau einen Monat vor dem Kriegsausbruch haben...“