Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Auf der Kertscher Brücke hat sich aufgrund von Kontrollen und Drohnenangriffen ein 10 Kilometer langer Stau gebildet. Die Besatzungsbehörden verschärfen die Kontrollen.
Auf den Satellitenaufnahmen vom 24. Juni sind Staus vor der Kertsch-Brücke zu erkennen, die sich über mehr als zehn Kilometer erstrecken – das entspricht etwa anderthalbtausend Fahrzeugen.
Quelle: das Projekt „Schemen“ von „Radio Swoboda“, das Satellitenbilder von Planet Labs veröffentlicht hat
Details: Die Staus beginnen am Kontrollpunkt vor der Brücke und enden in der Nähe des Dorfes Ivanivka im Bezirk Kertsch.
Der Verkehr auf der Brücke wird regelmäßig aufgrund von Raketenwarnungen, Maßnahmen der Luftabwehr oder der Gefahr von Angriffen durch ukrainische Meeresdrohnen unterbrochen.
Vor dem Hintergrund der Kraftstoffkrise und der Stromausfälle äußern die Bewohner der Krim in den sozialen Netzwerken immer häufiger ihre Absicht, die Halbinsel zu verlassen.
Zudem haben die Besatzungsbehörden die Kontrollen an den Kontrollpunkten verschärft, was regelmäßig sowohl die zivile als auch die militärische Logistik zwischen der Halbinsel und der Russischen Föderation lahmlegt.
Bisherige Entwicklungen:
Im Juni prognostizierte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, dass die vorübergehend besetzte Halbinsel Krim in naher Zukunft aufgrund von Angriffen ukrainischer Drohnen isoliert sein werde.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben