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Die "Wagneriten" und die mobilisierten Streitkräfte sind nicht auf den Kampf in den Städten vorbereitet - Geheimdienst

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Wagneriten und die mobilisierten russischen Streitkräfte werden Probleme mit dem Kampf in den Städten in Bachmut haben. Dies teilte das britische Verteidigungsministerium am 21. Dezember mit.

Einem Bericht des britischen Geheimdienstes zufolge haben das russische Militär und die Wagner-Kräfte in der vergangenen Woche kleine Fortschritte am östlichen Rand der Stadt Bachmut in der Region Donezk gemacht. Die russische Infanterie hat offenbar in den östlichen Industriegebieten der Stadt Fuß gefasst und ist an einigen Stellen in Wohngebiete der Stadt vorgedrungen. Dort gehen die Straßenkämpfe weiter.

Es wird darauf hingewiesen, dass im Bachmut-Sektor seit Juni 2022 heftige Kämpfe stattfinden, die Frontlinie jedoch hauptsächlich in offenem Gelände um die östlichen Zugänge zur Stadt verläuft. Seit die Russen im Juli 2022 in Lyssytschansk und Sjewjerodonezk einmarschiert sind, hat es in diesem Krieg keine längeren Kämpfe in bewohnten Gebieten gegeben.

„Da Kämpfe in bewohnten Gebieten eine gut ausgebildete Infanterie mit hervorragender Führung auf Juniorenebene erfordern, ist diese Art des Kampfes für schlecht ausgebildete Wagner-Kämpfer und mobilisierte Reservisten der russischen Armee wahrscheinlich nicht geeignet“, so das britische Verteidigungsministerium.

Russische Taktik und Berge von Leichen. Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte auf Bachmut.

Übersetzer:    — Wörter: 226

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