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Wird es eine Steuer auf OLX geben? Was hat die Rada beschlossen und wie wird sich dies auf die Einkommen der Ukrainer auswirken?

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Das Gesetz führt eine neue Steuer ein. Wer muss zahlen und wie hoch ist der Betrag? Der Rada hat heute das Gesetz über digitale Plattformen (15111-d) verabschiedet, das in der Öffentlichkeit als „OLX-Steuer“ bekannt ist.

RBK Ukrajina befragte die Initiatoren des Gesetzes, die Abgeordneten Danil Hetmanzew und Jaroslaw Schelesnjak, zu den Änderungen, die das verabschiedete Gesetz mit sich bringt.

Die wichtigste Neuerung ist, dass das Gesetz tatsächlich eine neue Steuer einführt: 10 % des Einkommens einer natürlichen Person auf einer digitalen Plattform.

„Anstelle von 23 % Steuern (die die Ukrainer derzeit selbst zahlen müssten – Anm. d. Red.) müssen nun 10 % ohne Sozialversicherungsbeitrag gezahlt werden. Davon entfallen 5 % auf den Militärbeitrag und 5 % auf die Einkommensteuer. Und dies erfolgt automatisch“, erklärte Schelesnjak.

  • Wen betrifft das? .* Nur Bürger, die Einkünfte aus Tätigkeiten auf digitalen Plattformen erzielen. Zum Beispiel Taxifahrer, Kuriere, Blogger usw., betont Hetmanzew.

Das heißt, ein Netflix-Abonnement oder ein Einkauf bei Temu sind davon nicht betroffen.

  • Wird es eine Steuer auf jeden Verkauf auf OLX geben? .* Kurz gesagt: nein. Laut Hetmanzew wurde im Gesetz eine klare Grenze festgelegt: Wenn im Jahr Waren im Wert von weniger als 2000 Euro verkauft wurden, ist das Einkommen steuerfrei.

Foto: Wann muss gemäß dem Gesetzentwurf eine Steuer von 10 % gezahlt werden (Infografik von RBK Ukrajina)

  • Wie wird das funktionieren? .* Nehmen wir beispielsweise an, Sie erzielen Einnahmen über Ihren YouTube-Kanal, und die Plattform zieht automatisch diese 10 % Steuer ab.

„Sie müssen selbst nichts bezahlen“, erklärte Schelesnjak in einem Kommentar gegenüber RBK Ukrajina.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 285

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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