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Witrenko schätzt die Kosten für das Wasserstoffprojekt auf 500 Mio. Euro

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

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Die Kosten für das Wasserstoff-Pilotprojekt des deutschen Gasunternehmens RWE Supply&Trading zur Herstellung von grünem Ammoniak werden vorläufig auf 500 Mio. Euro geschätzt. Der Leiter des NJSC Jurij Witrenko sagte dies in einem Interview mit DW am Vortag.

„Wir schätzen die Kosten für dieses Projekt jetzt auf etwa 0,5 Milliarden Euro. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieses Projekts werden die Investitionen bei weitem übersteigen, aber vieles hängt von der Regulierung ab, sowohl auf dem europäischen Markt als auch in Deutschland, denn diese ganze grüne Wasserstoffindustrie ist neu, und selbst jetzt gibt es noch keine endgültige Entscheidung der deutschen Regierung, wie sie die Wasserstoffkraft in Deutschland entwickeln wird, und davon hängt die endgültige Rentabilität des Projekts ab“, sagte er.

Je nach Umsetzungsvariante werde das Projekt zwischen einem und drei Jahren dauern, sagte er.

Witrenko erinnerte daran, dass das Projekt mit RWE vorsieht, grünen Wasserstoff aus erneuerbarem Strom und Wasser zu produzieren, der zu grünem Ammoniak weiterverarbeitet und dann auf dem Seeweg nach Deutschland transportiert wird.

„Vieles hängt vom Interesse und der zahlungskräftigen Nachfrage nach grünem Wasserstoff in Europa ab. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die reichen Länder Europas eine gewisse Verantwortung für die Bereitstellung bestimmter Subventionen für denselben grünen Wasserstoff übernehmen müssen… Auf diese Weise werden diese Mittel in die Verbesserung der Umwelt und die Bekämpfung des Klimawandels auf globaler Ebene investiert“, fasst der Naftohas-Chef zusammen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 269

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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