Man mag mit Angela Merkels jüngster Klassifizierung von Russlands Krim-Annexion als „verbrecherisch“ nicht einverstanden sein. In Deutschland finden sich Kremllobbyisten, Amerikahasser und Putin-Versteher, die allerlei Rechtfertigungen für Russlands Einverleibung der Schwarzmeerhalbinsel und Hybridkrieg im Donezbecken verbreiten. Vielen Deutschen interessiert diese Diskussion, die Krim, der Donbass sowie die gesamte Ukraine eigentlich nur wenig. Die Deutschen wollen vor allem Ruhe. Gerechtigkeit kann notfalls warten. Internationales ist kein deutsches Recht. Die Probleme der Ukraine sind letztlich die der Ukrainer. Und die Europäische Idee? Nun ja…
Tatsächlich geht es bei der „Ukraine-Krise“ weniger um hohe Werte, internationale Solidarität oder abstraktes Völkerrecht. Wichtiger sind die von Russland sowie anderen UNO-Sicherheitsratsmitgliedern unterschriftlich bestätigten Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Beitritt der Ukraine zum Atomwaffensperrvertrag nach dem Zerfall der Sowjetunion. Dieses Abkommen ist kein nobles Zukunftsprojekt wie der EU-Vertrag. Beim Nichtverbreitungsabkommen geht es nicht um Wohlstand, Freiheit oder Lebensstil. Der Atomwaffensperrvertrag soll „nur“ die Ausbreitung bestimmter Massenvernichtungswaffen, nämlich von Nuklearraketen und Atombomben, eindämmen.
Die 1991 unabhängig gewordene Ukraine erbte das drittgrößte Arsenal an Kernsprengköpfen der Welt. Die meisten der vom Sowjetregime der Ukraine zurückgelassenen Atomwaffen waren zwar nicht ohne weiteres einsetzbar, da sich der „Schwarze Koffer“ in Moskau befand. Eine Umstellung der sowjetischen Feuerleitsysteme der ukrainischen Kernwaffen wäre jedoch für Kiew prinzipiell möglich gewesen. Die ukrainischen Streitkräfte verfügten Anfang 1992 über etliche Interkontinentalraketen, Langstreckenbomber nebst Beladung sowie weitere Nuklearsprengköpfe – nach einer Schätzung des US-amerikanischen Natural Resources Defense Council über insgesamt 4.025 Einheiten bzw. 15 Prozent des ehemals sowjetischen Nukleararsenals. Damit hatte die Ukraine bis Mitte der Neunziger weit mehr Atomwaffen als Großbritannien, Frankreich und China zusammengenommen. Die geballte Vernichtungskraft dieses Arsenals war enorm. Selbst wenn die Ukraine nur einen Bruchteil dieser Waffen behalten hätte, wäre sie heute eine gefürchtete Nuklearmacht.
Das hat die Ukraine jedoch nicht getan. Aufgrund von diplomatischem Druck sowohl Moskaus als auch Washingtons gab die Ukraine schon bald all ihre Kernwaffen an Russland ab. Zwar bekam die ukrainische Führung nach Unterzeichnung des diesbezüglichen Lissabon-Protokolls im Mai 1992 zunächst kalte Füße und verzögerte die Ratifizierung des Abkommens monatelang. Man ahnte in Kiew, dass der nordöstliche Nachbar die Wehrlosigkeit „Kleinrusslands“, wie die Ukraine häufig von russischen Nationalisten bezeichnet wird, ausnutzen könnte. Im Dezember 1994 sagten jedoch alle fünf ständigen UNO-Sicherheitsratsmitglieder auf einem KSZE-Gipfeltreffen in Budapest in einem multilateralen Abkommen (Russland, USA, Großbritannien) sowie zwei unilateralen Regierungserklärungen (China, Frankreich) der Ukraine die Sicherheit ihrer territorialen Integrität, staatlichen Grenzen sowie politischen Souveränität zu. Russland, die USA und Großbritannien versprachen der Ukraine im Budapester Memorandum darüber hinaus Schutz vor ökonomischem und politischem Druck sowie umgehende Konsultationen, sollten diese Bestimmungen verletzt werden.
Wie bekannt, sind die meisten dieser Versprechen inzwischen gebrochen. Nicht nur hat Moskau die Vereinbarung von 1994 sowie etliche weitere multilaterale Abkommen zur Unverletzlichkeit innereuropäischer Grenzen mit Füßen getreten. Es verletzt flagrant eine Reihe bilateraler Verträge zwischen Russland und der Ukraine, die Moskau einst selbst initiiert und mitformuliert hatte. Das geschah darüber hinaus im Falle des Krim-Anschlusses durch den Akt einer offiziellen und mit militärischen Mitteln durchgesetzten Annexion – eine seit 1945 selten gewordene Art von Grenzverschiebung.
Mehr noch: Der Westen bleibt, auch nach Einführung seiner vieldiskutierten Sanktionen, der mit Abstand wichtigste Handels- und Investitionspartner Russlands. Vor allem sind viele EU-Staaten, allen voran Deutschland, nach wie vor Abnehmer gewaltiger Erdöllieferungen aus Sibirien, deren hohe Ausfuhrzölle allmonatlich das russische Staatsbudget auffüllen (Erdgas spielt eine weit geringere Rolle). Aufgrund der erdölzentrierten russischen Wirtschafts- sowie Haushaltsstruktur wird die EU durch ihre fortlaufenden Energieimporte aus Russland zum unfreiwilligen Kosponsor von Moskaus außenpolitischen Abenteuern in der Ukraine sowie in Georgien und Moldau. Diese Situation erscheint noch merkwürdiger vor dem Hintergrund, dass Erdöl – so der Fachjargon – fungibel ist. Das bedeutet, dass die EU-Staaten einen Großteil ihrer Importe aus Russland ohne besondere Umstände durch Verträge mit anderen Erdölexporteuren ersetzen könnten. Die Union, einschließlich Großbritannien und Frankreich als offizielle Teilnehmer der 1994er Vereinbarung mit der damals waffenstarrenden Ukraine, tut dies jedoch nicht. Der Grund für diese Unterlassung scheint eine prosaische Mischung aus Ignoranz, Bequemlichkeit und Lobbyismus zu sein.
All dies könnte den Deutschen herzlich egal sein, wäre da nicht der erwähnte Atomwaffensperrvertrag. Die Ukraine trat nach Erlangung der Unabhängigkeit diesem Vertrag bei, gab ihr Kernwaffenarsenal an Russland ab und erhielt im Gegenzug Sicherheitszusagen der ständigen UNO-Sicherheitsratsmitglieder. Eines von ihnen verletzte 20 Jahre später fast alle Punkte des 1994er Memorandums, verleibte sich per Militäreinsatz ein Filetstückchen des ukrainischen Staatsterritoriums ein und überzog die Ostukraine mit einem verdeckten, aber nichtsdestoweniger blutigen Krieg mit inzwischen tausenden Toten, zehntausenden Verletzten und hunderttausenden Vertriebenen. Nebenher führt Russland einen konzertierten Handels- und Informationskrieg gegen die Ukraine und vergiftet, unter anderem durch große Truppenbewegungen an der russisch-ukrainischen Grenze, gezielt das Geschäfts- sowie Investitionsklima in seinem „Bruderstaat“. Russland wurde dafür von der internationalen Gemeinschaft mit bislang nur moderaten Sanktionen bestraft, ja von der BRICS-Gruppe seitdem eher hofiert als verurteilt. Die Ukraine erhält zwar westliche Hilfe, jedoch bisher kaum offizielle militärische Unterstützung. Fast jeden Tag werden ukrainische Soldaten an der russisch-ukrainischen Kampflinie im Donezbecken getötet oder verletzt. Ein nachhaltig eingefrorener Konflikt im Donezbecken würde heute daher vielen schon als Erfolg gelten, obwohl der ukrainische Staat damit dauerhaft weiteres Territorium verlieren würde. Die Krim scheint auf Jahre, wenn nicht Jahrzehnte für die Ukraine verloren. Die verbliebene Rumpfukraine steht demnächst womöglich vor der Zahlungsunfähigkeit, ja im schlimmsten Fall vorm Staatskollaps.
Vor diesem Hintergrund scheint der Atomwaffensperrvertrag, der den ständigen UNO-Sicherheitsratsmitgliedern Sonderrechte einräumt, hinfällig. Wenn ein Unterzeichnerland des Vertrages selbst vor einem der fünf Garanten des Sperrabkommens nicht sicher sein kann: Welchen Sinn hat dann das Verbot der Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen? Im Austausch gegen einen Abbau von Nuklearwaffen erteilen drei atomwaffenbesitzende UNO-Sicherheitsratsmitglieder dem abrüstenden Land kollektive, ausdrückliche und schriftlich fixierte Sicherheitszusagen. Eines dieser Großmächte erklärt jedoch 20 Jahre später diese Vereinbarung für nichtig: Welches Land ohne eigene Atomwaffen oder enges Bündnis mit einer Nuklearmacht kann sich nun der Unverletzlichkeit seiner Grenzen noch sicher sein? Wenn selbst eine mit Ausnahmerechten ausgestattete Vetomacht im UNO-Sicherheitsrat sich auf Kosten eines Nachbarstaates territorial ausdehnen kann, dann wird das internationale Atomwaffensperrregime zum Selbstbedienungsladen der offiziellen Nuklearmächte.
Das Nichtverbreitungsabkommen dient nicht mehr der Eindämmung atomarer Aufrüstung. Im Gegenteil, der Vertrag hat im Falle des russisch-ukrainischen Konflikts den eigennützigen Einsatz von Massenvernichtungswaffen und ihres Drohpotenzials für die Durchsetzung expansiver Außenpolitik befördert. Ein wesentlicher Grund für die zurückhaltende militärische Unterstützung des Westens für die Ukraine ist Russlands Overkillkapazität und die Angst vieler Europäer vor einem Dritten Weltkrieg. In diesem Kontext verkehrt sich die Durchsetzung des Atomwaffensperrregimes in das Gegenteil seiner ursprünglichen Intention. Die in dem Vertrag fixierten Nichtverbreitungsbestimmungen und Sonderrechte Russlands als UNO-Sicherheitsratsmitglied werden selbst zu Instrumenten einer kühl kalkulierten Anwendung von Massenvernichtungswaffen zur Sicherung völkerrechtswidriger Okkupation. Nukleare Abschreckung dient nicht mehr zur Selbstverteidigung, sondern nunmehr auch zur Festschreibung militärischer Gebietsgewinne.
Als Resultat von Russlands Krim-Annexion und Hybridkrieg im Donezbecken könnte der heutige Atomwaffensperrvertrag mit seinen Ausnahmeregelungen für die ständigen UNO-Sicherheitsmitglieder paradoxerweise künftig den Bau bzw. Erwerb von Massenvernichtungswaffen nicht eindämmen, sondern ermutigen. Sowohl die Bestrafung Russlands für seine Vertragsverletzung als auch die Unterstützung der Ukraine bei der Verteidigung ihrer Souveränität durch die anderen ständigen UNO-Sicherheitsratsmitglieder fiel bislang entweder moderat aus (USA, Frankreich, Großbritannien) bzw. blieb im Falle Chinas gänzlich aus. China verstärkt derzeit noch die Korrosion des internationalen Sicherheitssystems durch den Beginn eines ungeschminkten euro-asiatischen Seitenspiels. Peking vermeidet eindeutige Stellungnahmen zum russischen Verhalten in der Ukraine und versucht stattdessen, möglichst viel ökonomischen und politischen Nutzen aus dem westlich-russischen Zerwürfnis zu ziehen. Da die Ukraine beim Erhalt unilateraler chinesischer Sicherheitszusagen im Dezember 1994 über ein Kernwaffenpotenzial verfügte, dass das damalige chinesische Arsenal um ein vielfaches überstieg, vertieft Peking – ob nun gewollt oder nicht – den Riss im Weltsicherheitssystem. Als mächtiges UNO-Sicherheitsratsmitglied verstärkt China mit seinem Verhalten den Eindruck, dass der Atomwaffensperrvertrag lediglich eine Art Joker der offiziellen Nuklearmächte bei ihrer Durchsetzung nationaler Interessen auf Kosten kernwaffenfreier Staaten ist.
Damit scheint nun in gewisser Hinsicht jedes Land der Welt auf sich selbst gestellt. Wenn mit der Ukraine als ehemals drittgrößter Atommacht der Welt, nach Kiews naiver Aufgabe seines postsowjetischen Nukleararsenals, derart umgegangen wird: Welche Unterstützung können im Ernstfall andere kernwaffenfreie Staaten erwarten, die nicht einmal auf Sicherheitszusagen, wie die im Budapester Memorandum formulierten, verweisen können? Da Russlands Wort nicht gilt, China sich zurückhält und die drei westlichen ständigen UNO-Sicherheitsratsmitglieder nur verzagt reagieren, wird die nachhaltige Sicherung territorialer Integrität wieder zur nationalen Aufgabe. Wenn eine Garantiemacht des internationalen Atomwaffensperrregimes derart demonstrativ die Unverletzbarkeit von Grenzen infrage stellt, dann ist die Message an alle heutigen und künftigen Staatsführer klar: Ein eigenes atomares Abschreckungspotenzial ist das einzige wirksame Instrument zur zuverlässigen Sicherung stabiler politischer Souveränität.
(Eine gekürzte Version des Artikels erschien zuvor unter dem Titel „Eigene Atomwaffen? Lieber behalten!“ auf Seite 3 der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 2.8.201. http://www.faz.net/e-paper/epaper/thumb/FAS/2015-08-02/3.jpg.)



Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“