Das klägliche Popularitätsniveau von Juschtschenko bietet der Kiewer Elite eine reale Möglichkeit die junge postsowjetische Demokratie in eine parlamentarische Republik umzuwandeln.
Wie jüngste öffentliche Meinungserhebungen zeigen, ist die Popularität Juschtschenkos auf das niedrigste Niveau während seiner Präsidentschaft gesunken. Weniger als 3% der Befragten in der gesamten Ukraine gaben an, dass sie bei Wahlen dem jetzigen Präsidenten ihre Stimme geben würden.
Dies wirft Juschtschenko nicht nur weit hinter seine Hauptkonkurrenten – Julija Tymoschenko und Wiktor Janukowitsch – zurück. Es lässt seine Unterstützung im Volk auch niedriger ausfallen, als das von Politikern der „zweiten Reihe“ wie Arsenij Jazenjuk, Petro Symonenko und Wolodymyr Lytwyn.
Die meisten Analysten sind in den letzten zwei Jahren zu der Überzeugung gelangt, dass die Chancen Juschtschenkos auf eine zweite Amtszeit gering sind. Bleibt zu hoffen, dass inzwischen auch dem isolierten Präsidenten und seinen kurzsichtigen Mitarbeitern klar geworden ist, dass seine Wiederwahl unmöglich ist.
So bitter dies für den Helden der Orange Revolution auch sein mag: diese Sachlage bietet den “Orangen” auch eine Möglichkeit, jenen zweiten Demokratisierungsschub zu vollenden, den sie vor vier Jahren begonnen haben. 2009 hat die Ukraine die seltene Chance, ihr ungeeignetes semipräsidentielles System loszuwerden.
Nach dem Zerfall der UdSSR hat die Mehrheit der neu entstandenen Staaten eine adaptierte Version der sowjetischen Machtstruktur der übernommen, in welcher der Erste bzw. Generalsekretär der jeweiligen kommunistischen Partei durch einen Präsidenten ersetzt wurde – ein Modell, das zuerst von Gorbatschow auf Unionsebene 1989 eingeführt worden ist.
Im Nachhinein wurde diese Konstruktion zum Resultat einer Anwendung des „französischen Regierungsmodells“ erklärt. Tatsächlich hatte die Verteilung exekutiver Macht zwischen dem Präsidenten und dem Premierminister in der Mehrheit der post-sowjetischen Ländern wenig mit internationalen Erfahrung gemein, sondern war Ergebnis idiosynkratischer Machtkämpfe in jeder der post-sowjetischen Republiken.
Die Konfigurationen der Institutionen in den Staatsapparaten der neuen unabhängigen Länder wurden als „parlamentarisch-präsidial“ oder „präsidial-parlamentarisch“ bezeichnet, obwohl in der Mehrheit der Fälle diese politischen Systeme – weder damals noch heute – das Eine oder das Andere darstellen.
Eher repräsentierten sie damals bzw. repräsentieren sie auch heute noch Autokratien oder Oligarchien mit einem unselbständigen und/oder real machtlosen „Regierungschef“, der weder “Chef” ist noch regiert, sondern lediglich den obersten Staatsbediensteten darstellt und die Rolle eines Sündenbocks spielt, falls sich die Lage im Land verschlechtert.
Ende 2004 begann sich dies in der Ukraine zu ändern, als ausgerechnet die Opposition der Orange Revolution aufgrund kurzfristiger Machtkalkulationen die Übergabe von Präsidentenprärogativen an den Premierminister und die Werchowna Rada (an das Parlament) erwirkt hat und somit eine Ähnlichkeit mit echtem Semipräsidentialismus geschaffen hat.
Seitdem existiert in der Ukraine ein Duumvirat. Obgleich die Machtverteilungsänderung von 2004 wichtig für die Demokratisierung der Ukraine war, hat dies das Strukturproblem des Regierungssystems nicht gelöst, sondern nur modifiziert.
Um zu verstehen, dass Semipräsidentialismus für die Ukraine unzweckmäßig ist, brauchen die Ukraine kaum die Hilfe von politischen Analysten.
Seit dem Jahr 2005 hat das Land so viele qualvolle Konflikte zwischen dem Präsidenten auf der einen Seite und zwei Premierministern auf der anderen Seite durchlebt, dass wohl nur wenige heute noch der Meinung sind, dass diese politische Struktur dem Land gut getan hat.
Politikwissenschaftler (und nicht unbedingt ausländische) könnten lediglich hinzufügen, dass, trotz einer weit verbreiteten Meinung, dieses Problem kein spezifisch ukrainisches ist.
Häufig hört man sowohl unter jüngeren als auch älteren Ukrainern die Einschätzung, dass Demokratie in der Ukraine aufgrund des niedrigen Niveaus der politischen Kultur, moralischen Unzulänglichkeit oder ähnlicher Unzulänglichkeiten der Kiewer Elite nicht funktioniert.
Obwohl eine solche Beurteilung offensichtlich zutreffend ist, sind diese Mängel nicht der einzige und womöglich nicht einmal der Hauptgrund für die destruktiven Konfrontationen zwischen den ukrainischen Machtträger in den letzten Jahren gewesen.
Wie internationale Erfahrung zeigt, sind derartige Zusammenstöße des Präsidenten mit dem Parlament bzw. Regierungschef eine typische Folge von Duumviraten generell und semipräsidentiellen Regime in Übergangsgesellschaften im besonderen.
Die chaotische Politik der Ukraine in den letzten Jahren findet ihre Hauptbegründung nicht in der Rückständigkeit der politischen Kultur der ukrainischen Elite oder Nation, sondern in der Widersprüchlichkeit des Staatsaufbaus der Ukraine.
Die halbpräsidentielle Regierungsform birgt – überall und nicht nur in der postsowjetischen Welt – die Gefahr, natürliche Auseinandersetzungen der politischen Parteien in riskante Konfrontationen zwischen den zentralen Verfassungsorganen zu verwandeln.
Eine solch alte Demokratie, wie die französische, ist imstande, derartige Problemsituationen zu lösen und nennt jene Situation, wenn die zwei wichtigsten staatlichen Posten von den Repräsentanten unterschiedlicher Parteien besetzt werden, euphemistisch „cohabitation“.
In den jungen, ehemals staatssozialistischen und postkolonialen Staaten des postsowjetischen Raumes, zu denen auch die Ukraine zählt, ist die Bedeutung politischer Beschlüsse, die von den obersten Machtträgern getroffen werden, weit höher. Bei deren Entscheidungsfindungen geht es um so fundamentale Fragen wie das Eigentum an Produktionsmitteln, die nationale Identität oder die außenpolitische Orientierung des Landes.
Hier verwandeln sich selbst kleine Schwankungen im Wahlverhalten der Bevölkerung oder Misserfolge bei der Koalitionsbildung zwischen Parteien und Fraktionen leicht in politische Sackgassen, die im schlimmsten Fall zum Bürgerkrieg führen können, wie es in Russland im September – Oktober 1993 passierte.
Im Gegensatz zu stereotypischen Ansichten in der postsowjetischen Welt, haben der Premierminister Großbritanniens oder die Kanzlerin Deutschlands in ihrem innenpolitischen Kontext mehr Macht, als der US-Präsident – zumindest in denjenigen Fällen, in denen die Partei des jeweiligen Präsidenten keine Mehrheit im amerikanischen Kongress hat.
Es sollte freilich hinzugefügt werden, dass nicht nur die „Polittechnologen“ Moskaus, sondern auch eine Reihe renommierter internationaler Politikwissenschaftler Anhänger der präsidialen Regierungsform sind und finden, dass diese Form der Demokratie der parlamentarischen Systemen überlegen ist.
Herausragendes Fallbeispiel ist hier die älteste Demokratie der Welt – die USA. Was allerdings die spezifischen Herausforderungen angeht, mit denen die jungen Demokratien konfrontiert werden, zeigt eine Studie nach der anderen, dass je stärker das Parlament der neuen Republik – desto höher die Chancen für das Überleben von politischem Pluralismus und für die Konsolidierung des neuen Regierungssystems.
Bemerkenswert ist, dass diese Schlussfolgerungen keine Resultate theoretischer Überlegungen von Experten sind, die Sympathien gegenüber der einen oder der anderen Regierungsform haben mögen. Vielmehr basiert die Schlussfolgerung, dass Parlamentarismus für eine neugeborene Demokratie besser als die präsidentielle oder semipräsidientielle Regierungsform ist, auf empirischen Erhebungen und Beobachtungen der realen Welt.
Die Schlussfolgerung hieraus für ein Land, wie die Ukraine, ist eindeutig: für die Schaffung einer stabilen und effektiven Demokratie, sollte das ukrainische politische System eher früher als später in eine parlamentarische Republik transformiert werden. Obwohl sich auch in diesem Fall die heißen politischen Konflikte der vergangenen Jahre fortsetzen dürften, werden sie innerhalb des Parlaments stattfinden und nicht zu Konfrontation zwischen Verfassungsorganen auswachsen.
Die Bildung und der Erhalt von Koalitionen würde zum Hauptinhalt des politischen Prozesses werden und Strategien wie Einschüchterungen, Starrsinn und Bluffs ersetzen, wie sie häufig bei Konfrontationen zwischen den Machtorganen in semipräsidialen Systemen Anwendung finden.
Statt Ideologen, die die Leidenschaften in ihrer politischen Lagern anheizen, werden Parlamentarier, die in der Lage sind, Brücken zwischen den politischen Gegnern zu bauen, Führungsrollen spielen.
Außerdem könnte die Ukraine die enormen Mittel sparen, welche für die Durchführung der Präsidentschaftswahlen ausgegeben werden und statt dessen, diese Ressourcen sowie die freiwerdende politische Energie der Parlamentarier und Regierungsmitglieder für weitere Reformen und die Stabilisierung des jungen unabhängigen Staates einsetzen.
Der Artikel erschien zuerst am 17.03.2009 in der Ukrajinska Prawda.
Bei der Rückübersetzung half Iryna Mosina.



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“