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Der Bergbau in der Region Luhansk verlangsamt den Vormarsch der ukrainischen Streitkräfte - Hajdaj

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Leiter der Militärverwaltung der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, berichtete über die Lage in der Region Luhansk am Mittwochmorgen, 21. Dezember.

Laut Hajdaj ist die schwierigste Richtung entlang der Frontlinie Bachmutskoye.

„Die Russen haben dort zumindest eine Art Sieg im Visier“, so der Leiter der regionalen Militärverwaltung.

Es wird auch berichtet, dass die Verminung der Region Luhansk durch die Angreifer den Vormarsch der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Swatowsk und Kreminezk verlangsamt.

„Aufgrund der niedrigeren Temperaturen haben sich die Kampfhandlungen in diesen Gebieten intensiviert. Deshalb erwarten wir bis zum neuen Jahr einen Erfolg“, so der Leiter der regionalen Militärverwaltung.

Darüber hinaus berichtet Hajdaj, dass fast alle Häuser in den umliegenden Siedlungen von russischen Soldaten bewohnt werden, dass die Invasoren verzweifelt nach Kollaborateuren suchen und diese durch Beamte aus Russland ersetzen und dass die russischen Pässe, die im besetzten Teil der Region Luhansk verteilt werden, sich von denen unterscheiden, die man in Russland erhalten kann.

Zuvor hatte Hajdaj berichtet, dass sich die ukrainischen Streitkräfte Kremenna nähern – ein paar Kilometer links.

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