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Ein Einwohner von Ternopil, der Untauglichkeitsbescheinigungen an Wehrdienstverweigerer verkauft hat, ist aufgeflogen

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Rechtsbrecher versprach, einer wehrpflichtigen Person für 10.000 Dollar zu helfen, Dokumente über die Untauglichkeit für den Dienst vorzulegen.

Ein Einwohner von Ternopil hat für 10.000 Dollar versprochen, der wehrpflichtigen Person zu helfen, Dokumente über die vorübergehende Untauglichkeit für den Militärdienst zu erstellen. Darüber berichtet das Büro des Generalstaatsanwalts am Freitag, den 25. August.

Unter der Verfahrensführung der Bezirksstaatsanwaltschaft Ternopil wurde dem Bürger der Verdacht nach dem Artikel Hilfe bei der illegalen Verbringung von Personen über die Staatsgrenze der Ukraine und Missbrauch von Einfluss (Teil 1 des Artikels 332, Teil 3 des Artikels 369-2 des Strafgesetzbuches der Ukraine) mitgeteilt.

Ternopilanin versprach dem Wehrpflichtigen für 10.000 US-Dollar bei der Erstellung von Dokumenten über die vorübergehende Untauglichkeit zum Militärdienst zu helfen. Zu diesem Zweck wollte der Verdächtige seine Bekanntschaft in der militärmedizinischen Kommission des TCC SP nutzen.

Die Rechtsschützer dokumentierten, dass er einen Teil der versprochenen Gelder – 5.000 Dollar – erhalten hatte.

Nun wird die Frage der Wahl einer Zwangsmaßnahme in Form von Haft entschieden.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass Grenzschutzbeamte der Abteilung Czernowitz nachts in den Karpaten einen Lastwagen angehalten haben, der Flüchtige zur rumänischen Grenze brachte.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 232

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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