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Die Hauptdirektion des Geheimdienstes hat ein Video von einem Angriff auf ein russisches Schnellboot auf der Krim veröffentlicht

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Ein Schnellboot der russischen Eindringlinge wurde in der Uzkaya-Bucht in der Nähe der Siedlung Tschornomorskoye angegriffen.

Das ukrainische Militär hat ein Schnellboot russischer Eindringlinge auf der vorübergehend besetzten Krim zerstört. Dies teilte die Hauptdirektion für Nachrichtendienste (Main Directorate of Intelligence) des Verteidigungsministeriums der Ukraine am Montag, den 6. Mai mit.

„Als Ergebnis der Operation der Einheit der Hauptdirektion des Nachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine Gruppe 13 Aufprall Marine Drohne Magura V5 zerstört Schnellboot russischen Eindringlinge“, liest die Nachricht, begleitet von Video von der Szene.

Es wird angegeben, dass der erfolgreiche Einsatz in der Bucht Uzkaya (in der Nähe des Dorfes Chernomorskoye, Anm. d. Red.) durchgeführt wurde.

„Da die Angst vor ukrainischen Angriffen die Angreifer dazu zwingt, große Schiffe der Schwarzmeerflotte vor der Halbinsel zu verstecken, wird die Arbeit an Hochgeschwindigkeitsmanövern von Militärschiffen der Russen, die sich illegal in den ukrainischen Hoheitsgewässern der Krim befinden, fortgesetzt“, heißt es in der Mitteilung.

Auch in der Hauptdirektion des Nachrichtendienstes wurde daran erinnert, dass mit Hilfe von Angriffsmarinedrohnen Magura V5 bereits die russischen Schiffe Caesar Kunikov, Ivanovets, Sergei Kotov, Akula und Serna zerstört sowie Ivan Khurs beschädigt wurden.

Am Montag berichteten die Medien über einen Drohnenangriff auf ein russisches Schnellboot auf der Krim in der Uzkaya-Bucht.

Und am 21. April bestätigte die ukrainische Marine der Streitkräfte die Niederlage des russischen Schiffes Kommuna in Sewastopol.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 259

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

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