Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Angehörigen seien grundsätzlich nicht gegen eine Umbettung, äußerten jedoch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Grabes während des Krieges, so Alexander Alferow.
Die Angehörigen von Stepan Bandera haben keine Einwände gegen seine Umbettung in der Ukraine, doch bestehen Vorbehalte hinsichtlich der Sicherheit des Grabes während des Krieges. Dies erklärte der Leiter des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken (UINP), Alexander Alferow, in der Sendung „Jedinye Novosti“.
„Die Familie hat nichts gegen eine Umbettung Banderas einzuwenden, da er Nachkommen hat. Gleichzeitig bestehen jedoch Bedenken hinsichtlich des andauernden Krieges und der möglichen Gefährdung des Grabes hier in der Ukraine“, heißt es in seiner Erklärung.
Der Leiter des UINP betonte jedoch, dass insgesamt „auch im Ausland eine Gefahr für die Gräber besteht“.
Alferow beantwortete auch die Frage, ob derzeit an der Umbettung von Bandera gearbeitet werde.
Seinen Worten zufolge werden derzeit Arbeiten in Bezug auf viele Personen durchgeführt, und auch die Frage der Umbettung von Bandera wird geprüft.


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