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Mehr als hundert russische Kämpfer wurden in Kurschtschyna gefangen genommen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Soldaten des ukrainischen Sicherheitsdienstes haben eine von allen Seiten verzweigte, betonierte und qualitativ verstärkte Festung der Russen erobert und geräumt.

Am 14. August nahmen Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte in der Region Kursk mehr als hundert russische Soldaten gefangen. Die Kompanie des russischen Militärs beschloss, sich zu ergeben, da die Führung sie ihrem Schicksal überließ. Darüber berichtet der Pressedienst des Projekts „Want to live“.

„Man kann sie verstehen, es ist schwer zu kämpfen, wenn man von Autokraten und Schatzdieben kommandiert wird und die Flanken von Kadyrows Banditen „gedeckt“ werden, die alles und jeden im Stich lassen, um nicht selbst gefangen zu sein“, heißt es in dem Bericht.

Wie die Massenmedien unter Berufung auf Quellen im Sicherheitsdienst der Ukraine berichten, haben Spezialkräfte des CSO A Sicherheitsdienstes der Ukraine 102 Soldaten des motorisierten Gewehrregiments 488 Guards der Streitkräfte der Russischen Föderation und der Einheit Akhmat gefangen genommen.

Es wird darauf hingewiesen, dass dies die massivste Gefangennahme des Feindes ist, die auf einmal durchgeführt werden konnte.

Die Soldaten der TSSA eroberten und räumten eine Festung der Kompanie, die verzweigt, betoniert und von allen Seiten qualitativ befestigt war – mit unterirdischen Kommunikations- und Unterkunftsräumen, einer Kantine, einer Waffenkammer und sogar einem Badehaus.

Dem Gesprächspartner zufolge würde der Feind nicht kapitulieren, und es gäbe mehr als genug Proviant und Munition.

Wir erinnern daran, dass der ukrainische Militärkorrespondent Andrij Zaplijenko am 8. August auf seinem Telegram-Kanal ein Video mit dem Moment der Gefangennahme russischer Soldaten auf dem Territorium der russischen Region Kursk veröffentlichte. In dem Video selbst wird berichtet, dass etwa 50 russische Soldaten ihre Waffen niedergelegt haben.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 299

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Vielleicht mal noch eine Info, man fährt in d3n Zollbereich ein, es liegen dann 5 bis 6 Spuren vor einem, offensichtlich ist dann die Spur wo "alle" stehen, die ist ca. In der Mitte. Die EU Spur ist links davon, es gibt ein Leuchtzeichen (Leuchtreklame) über der Spur, die ist nur kaputt und man gerade noch das EU Symbol etc. erkennen. Dann passt das. Der PKW ist entscheidend, es dürfen dann auch Ukrainer im PKW sitzen.


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