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RosUkrEnergo fordert weiterhin 5,4 Mrd. Dollar von "Naftogas Ukrainy"

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Die RosUkrEnergo AG (Schweiz) hat ihre Ansprüche gegenüber “Naftogas Ukrainy” beim Schiedsgericht der Handelskammer in Stockholm (Schweden) über Schadensersatz in Geldform bekräftigt. Die Forderungssumme beträgt dabei 5,4 Mrd. Dollar.

Darüber wurde die Nachrichtenagentur UNIAN vom Pressesprecher des Unternehmens, Andrej Knutow, informiert.

Seinen Worten nach fand beim Schiedsgericht eine weitere Anhörung im Rahmen der Prüfung des Streits zwischen den Unternehmen RosUkrEnergo AG und der NAK (Nationalen Aktiengesellschaft) “Naftogas Ukrainy” statt.

“Bei diesen Anhörungen wurden die Beziehungen zwischen den Seiten im Jahre 2009 geprüft und dabei eben die ungesetzliche Aneignung von 11 Mrd. Kubikmeter Erdgas in den Gasspeichern der Ukraine durch ‘Naftogas Ukrainy’ von der RosUkrEnergo AG mit Wissen der damaligen Regierung der Ukraine”, sagte Knutow.

Dabei fügte er hinzu, dass “unser Unternehmen die bereits vorher erhobenen Ansprüche gegenüber der ukrainischen Seite auf Schadensersatz in Geldform bekräftigte. Die Forderungssummer beträgt 5,4 Mrd. Dollar”. Er betonte ebenfalls, dass gemäß dem Zeitplan für die Verhandlung, ein Beschluss des Stockholmer Schiedsgerichts im August 2010 erwartet wird.

Am 18. Mai hatte der Teilhaber von RosUkrEnergo, Dmitrij Firtasch, gesagt, dass ein optimaler Entscheid des Stockholmer Gerichts für RosUkrEnergo eine Variante ist, welche die Ukraine verpflichtet den Wert von 11 Mrd. Kubikmeter Erdgas zu ersetzen. “Wir rechnen mit einem erfolgreichen Ende. Wir wünschten uns den Gegenwert des Gas zu erhalten, doch bietet man uns Gasmengen an”, sagte Firtasch.

Im “Serkalo Nedeli” vom 15. Mai wurde mitgeteilt, dass “Naftogas Ukrainy” die Möglichkeit einer friedlichen Einigung mit RosUkrEnergo und die Rückgabe der 11 Mrd. Kubikmeter Erdgas in Betracht zieht. Außerdem prüft “Naftogas” ebenfalls die Möglichkeit die Ungesetzlichkeit der Aneignung der 11 Mrd. Kubikmeter von RosUkrEnergo anzuerkennen, doch ohne Anerkennung und Zahlung von Strafsanktionen. Anstelle dessen soll “Naftogas” die Verluste, die RosUkrEnergo erlitten hat, zu marktüblichen Konditionen kompensieren.

2009 hatte “Naftogas” diese Gasmenge von RosUkrEnergo als Kompensation erhalten, nach der Unterzeichnung des direkten Vertrages zwischen “Naftogas Ukrainy” und “Gasprom” am 19. Januar 2009. RosUkrEnergo wurde dabei aus dem Lieferschema für die Ukraine und außerhalb der Grenzen der Ukraine ausgeschlossen. Dies geschah unter Einverständnis von “Gasprom”, welche 50% von RosUkrEnergo hält.

Bislang gab es in dieser Angelegenheit zwei Anhörungen zur Sache (im Juni/Juli 2009 und im Januar 2010) und einige Verhandlungstage. Anfang April wurde vom Gericht ein Zwischenbescheid über die Erstattung von 197 Mio. Dollar durch “Naftogas” an RosUkrEnergo erlassen.

RosUkrEnergo wurde im Juli 2004 in der Schweiz für die Lieferung von turkmenischem Gas in die Ukraine bis zum Jahre 2028 registriert. 50% der Aktien gehören “Gasprom”, weitere 50% der CentraGas Holding AG (Österreich), woran Dmitrij Firtasch 90% und Iwan Fursin 10% der Aktien halten.

Quelle: UNIAN

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Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 461

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“