FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Russland verlegt Flugzeuge nach Bombenanschlägen auf Flugplätze - Streitkräfte der Ukraine

0 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russland hat nach den Explosionen auf seinen Flugplätzen am 5. Dezember strategische Langstreckenflugzeuge verlegt und verlegt. Dies teilte Jurij Ignat, Sprecher der Luftwaffe der ukrainischen Streitkräfte, am Freitag, den 9. Dezember, in einem landesweiten TV-Nachrichtenmarathon mit.

„Die Bajuwaren laufen um die Militärflugplätze herum, und die Eindringlinge sind, wie sie sagen, irgendwo verschwunden. Nicht verschwunden – in der militärischen Terminologie heißt es „verstreut“ auf verschiedene Flugplätze. Sie haben ihre strategischen Langstreckenflugzeuge überall dort eingesetzt, wo es möglich ist, wo sie gewartet werden können, wo es geeignete Landebahnen gibt, die sie nutzen können“, sagte er.

Ihm zufolge gibt es derzeit keine getroffenen Ziele, weil die Aktivität der Angriffe der Invasoren zurückgegangen ist.

Der Sprecher der ukrainischen Streitkräfte fügte hinzu, dass die russischen Bürger im Lande, die zuvor sagten, der Krieg gehe sie nichts an“, nun die Auswirkungen der russischen Aggression gegen die Ukraine zu spüren bekämen.

Wie wir bereits berichteten, griff eine unbekannte Drohne einen Flugplatz in Kursk an. Das Feuer, das nach diesem Angriff entstand, musste von den Russen fast einen Tag lang gelöscht werden.

Fotos von den Folgen des „Slammings“ auf russischen Luftwaffenstützpunkten sind auf

News von Korrespondent.net in Telegram erschienen. Abonnieren Sie unseren Kanal https://t.me/korrespondentnet.

Übersetzer:    — Wörter: 239

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.0/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-1 °C  Ushhorod-4 °C  
Lwiw (Lemberg)-4 °C  Iwano-Frankiwsk-5 °C  
Rachiw-7 °C  Jassinja-7 °C  
Ternopil-5 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-2 °C  
Luzk-2 °C  Riwne-3 °C  
Chmelnyzkyj-5 °C  Winnyzja-4 °C  
Schytomyr-4 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-2 °C  
Tscherkassy-2 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-1 °C  
Poltawa-2 °C  Sumy-3 °C  
Odessa-1 °C  Mykolajiw (Nikolajew)0 °C  
Cherson0 °C  Charkiw (Charkow)-3 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-1 °C  Saporischschja (Saporoschje)0 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-1 °C  Donezk-1 °C  
Luhansk (Lugansk)-1 °C  Simferopol1 °C  
Sewastopol4 °C  Jalta4 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Schon die Russen können kaum mit Kampfflugzeugen über der Ukraine was anrichten. Da werden sie halt abgeschossen. Genauso wäre es wenn die Ukraine damit nach Russland wöllten. IMHO spielt die Reichweite...“

„Die Ukrainer werden vom Westen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine Waffen erhalten, mit welchen sie Tief in das russische Staatsgebiet hineinwirken können. Und dazu gehören nun mal Kampfjets, womit...“

„Abwarten und Tee trinken. Die neuen Waffenlieferungen machen im Grunde nur Sinn, wenn die Panzer in den der verbundenen Waffen eingebunden sind, dazu gehört auch die Unterstützung aus der Luft. Da sehe...“

„Ja und nochmals Ja! Eurofighter Typhoon und F-16 Flying Falcon, das sind die Gamechanger. Zusätzlich Staffeln, zusammengestellt aus Düsenjägern russicher Provenienz. Mig 29 als Beigabe apostrophieren...“