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Schewaho droht damit, nicht mehr in Poltawa Mining zu investieren, wenn es an ARMA übertragen wird

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Der mit Sanktionen belegte Geschäftsmann Konstantin Schewaho hat erklärt, dass er und andere Großinvestoren nicht mehr in Poltawa Mining and Processing Plant (PGOK) investieren werden, wenn ein großer Teil der Anteile an die ARMA übertragen wird.

Schewaho sagte dies in einem Interview mit Forbes Ukraine.

Am 4. März genehmigte das Petschersk Gericht in Kiew die Übertragung eines 49,5%igen Anteils an Poltawa Mining an die ARMA.

Die Ferrexpo-Gruppe, die Eigentümerin von Poltawa Mining ist, betonte, dass Kostjantyn Schewaho keine Anteile an Ferrexpo Poltawa Mining besitzt, die zu 100% der Ferrexpo AG (mit Sitz in der Schweiz) gehört, die wiederum zu 100% im Besitz der Ferrexpo Plc ist.

„Wenn es zu einer Enteignung kommt, wird es keine Investitionen in das Unternehmen geben. Das ist der einzige Weg“, sagte der Geschäftsmann.

Schewaho sagte, dass die Schweizer Ferrexpo AG seit 2007 mehr als 3 Milliarden Dollar in der Ukraine investiert hat.

Lesen Sie auch: Courchevel ist gut, aber zu Hause ist es besser. Warum wurde der Oligarch Schewaho in Frankreich festgenommen?

Um es kurz zu machen:

Am 13. Februar billigte Präsident Wolodymyr Selenskyj die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates vom 12. Februar, Sanktionen gegen den Milliardär Konstantin Schewaho zu verhängen.

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Schewaho ist der Ansicht, dass die vom Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine am 12. Februar verhängten Sanktionen illegal und unbegründet sind.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 260

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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