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Es sind Einzelheiten über den massiven Beschuss der Region Sumy bekannt geworden

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russische Truppen haben die Siedlung Znob-Novhorodske im Bezirk Shostka der Region Sumy mit Mörsern und Mehrfachraketenwerfern beschossen. Infolge des feindlichen Angriffs wurden drei Menschen getötet. Dies berichtete der Pressedienst der regionalen Militärverwaltung am Freitag, den 29. Januar.

„Mindestens 20 Explosionen wurden registriert. Als Folge des Beschusses wurden vorläufig zwei Menschen sofort getötet, zwei wurden verwundet. Leider ist einer von ihnen auf dem Weg ins Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben“, heißt es in dem Bericht.

Durch den Beschuss wurden sechs private Wohnhäuser, ein landwirtschaftliches Gebäude, eine Sommerküche, ein privates Auto, eine Filiale der New Post, ein Industrieunternehmen, ein Geschäft und eine Stromleitung beschädigt.

Es wird darauf hingewiesen, dass vom Rand des Dorfes bis zur Grenze mit Russland – weniger als 5 km. „Denken Sie daran, dass in der 5-Kilometer-Zone eine freiwillige Evakuierung der Bevölkerung stattfindet. Den Bewohnern der gefährlichen Gebiete wird geholfen, in sicherere Gebiete zu ziehen“, betonte die regionale Militärverwaltung.

Über die Tatsache des Beschusses wurde eine vorgerichtliche Untersuchung eingeleitet, berichtete der Pressedienst der Generalstaatsanwaltschaft.

„Als Folge des feindlichen Angriffs wurden zwei Zivilisten verletzt. Die Opfer wurden in das Krankenhaus eingeliefert. Einer von ihnen, ein 71-jähriger Mann, ist später an seinen Verletzungen gestorben. In dem beschädigten Privathaus fanden die Rettungskräfte beim Löschen des Feuers Überreste, die nun zur Identifizierung geschickt werden“, heißt es in dem Bericht.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 259

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“