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Soldaten des Verteidigungsnachrichtendienstes der Ukraine haben eine russische Su-30SM über dem Schwarzen Meer zerstört

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des öffentlich-rechtlichen Senders Suspilne. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Suspilne.mediaBildschirmfoto des Originalartikels auf Suspilne.media

Bei einer Operation im Schwarzen Meer haben die Kämpfer der Spezialeinheiten des Verteidigungsnachrichtendienstes der Ukraine ein russisches Su-30SM Kampfflugzeug durch einen Treffer des tragbaren Luftabwehrsystems zerstört

Während einer Operation im Schwarzen Meer haben Soldaten des Verteidigungsnachrichtendienstes der Ukraine ein russisches Su-30SM-Kampfflugzeug durch einen Treffer eines tragbaren Luftabwehrsystems (MPADS) zerstört.

Dies teilte der Pressedienst des Verteidigungsnachrichtendienstes der Ukraine mit.

Der ins Meer gestürzte Kampfjet gehörte zum 43. separaten Marinefliegerregiment der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, das auf dem Flugplatz Saki auf der vorübergehend besetzten Krim stationiert ist.

„Die Invasoren verloren am 11. September 2024 gegen 5 Uhr morgens den Kontakt zu ihrem Kampfflugzeug. Etwa drei Stunden später starteten die Russen eine Such- und Rettungsaktion, an der ein Flugzeug vom Typ An-26 sowie Hubschrauber vom Typ Mi-8 und Ka-27 beteiligt waren“, so der Verteidigungsnachrichtendienst der Ukraine.

Nach Angaben des Geheimdienstes entdeckten die Russen am Nachmittag 70 Kilometer nordwestlich von Kap Tarkhankut einen markanten Fleck aus Flugbenzin im Meer und sahen bald darauf das Wrack einer Su-30SM.

Die Kosten für ein solches Flugzeug belaufen sich auf etwa 50 Millionen Dollar.

Am Tag zuvor hatte der Sender Krymskiy Vet Telegram berichtet, dass ein russischer Su-30SM-Kampfjet in der Nacht des 11. September in der Nähe von Sewastopol verschwunden war. Er hatte zusammen mit der Su-35 Ch-31P-Raketen auf das ukrainische Festland abgefeuert. Die Su-30SM feuerte vier der sechs Raketen ab und verschwand dann vom Radar.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 279

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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