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Die ukrainischen Streitkräfte haben Einzelheiten über die Rakete bekannt gegeben, die das Wärmekraftwerk Tripillya angegriffen hat

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Rakete, mit der russische Truppen am 11. April das Wärmekraftwerk Tripillya angegriffen haben, wurde schon früher eingesetzt. Sie gehört zu den „frischen“ Produktionen der Russen. Dies erklärte der Sprecher der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine Ilja Jewlasch im Rundfunk.

„Es wird noch ermittelt, was genau diese Rakete (die auf das Wärmekraftwerk Tripolis abgefeuert wurde, Anm. d. Red.) war, was genau ihr Typ war. Vorläufig hat Russland bereits ähnliche Raketen eingesetzt“, sagte er.

Dem Sprecher der Streitkräfte zufolge handelt es sich um „frische“ Raketen, deren Teile im Jahr 2023 hergestellt wurden.

„Das heißt, wir können sehen, dass Russland ständig weiter versucht, neue Raketen zu produzieren. Allerdings hängt alles vom Erfolg ihrer Produktion ab. Davon, wie sehr sie in der Lage sein werden, sich mit verschiedenen Halbleitern, Chips, Mikrochips und anderen Dingen zu versorgen“, bemerkte Jewlasch.

Der Sprecher bestritt nicht, dass es sich bei der Rakete Ch-69 um eine neue Rakete für die Luftverteidigung der ukrainischen Streitkräfte handelt.

„Wir untersuchen also auch, wie wir sie abwehren können. Und es ist wahrscheinlich, dass Patriot auch in der Lage sein wird, sie zu bekämpfen, weil sie genug und anspruchsvollere Raketentypen wie Zircon und Kinschal bekämpft hat“, fügte er hinzu.

Wir erinnern daran, dass Russland in der Nacht zum 11. April die Energieinfrastruktur in vier Regionen der Ukraine angegriffen hat – in den Regionen Charkiw, Saporischschja, Lwiw und Kiew. Die Angreifer haben das Wärmekraftwerk Tripillya in der Region Kiew vollständig zerstört.

Es wurde berichtet, dass die russischen Truppen beim Angriff auf das Tripillya-Wärmekraftwerk neue Marschflugkörper Ch-69 eingesetzt haben.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 295

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“