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Das Unternehmen von Rinat Achmetow hat mit der Produktion von Feldkochern für die Armee begonnen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Das Unternehmen DTEK Enerho von Rinat Achmetow hat mit der Produktion von Feldkochern für die Armee in der Region Dnipropetrowsk begonnen, teilte der Pressedienst des Unternehmens mit.

Die Stahlfront von Rinat Achmetow führt zahlreiche Projekte mit Hilfe der ukrainischen Verteidiger durch. Ein weiterer Bereich ist hinzugekommen – die Herstellung von Feldöfen für die Armee. Die Soldaten verbringen viel Zeit in Schützengräben und Unterständen, so dass sie bei kaltem Wetter in der Lage sein müssen, sich warm zu halten, Essen aufzuwärmen oder zu kochen und ihre Kleidung und Schuhe zu trocknen“, heißt es in dem Bericht.

In den kommenden Tagen wird das Militär die erste Charge von Feldkochern erhalten – 60 Stück.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Öfen in der Freizeit von der Hauptarbeit hergestellt werden. Zuvor hatten die Energieunternehmen von DTEK Energy in der Region Iwano-Frankiwsk zwei Pickups, einen Kleinbus und fünf Dieselgeneratoren gekauft und den ukrainischen Streitkräften übergeben.

Insgesamt erhielten die ukrainischen Verteidiger im Rahmen der Stahlfront-Initiative Hilfe im Wert von 2,5 Milliarden Hrywnja. Insbesondere mehr als 150.000 Schutzwesten, Drohnen, Funkgeräte, taktische Kleidung, Wärmebildkameras, Kameras und andere Ausrüstung und Munition, einzigartige Unterkünfte zur Verstärkung von Schützengräben…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 231

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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