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In den Vorkarpaten wurde ein Hotel für Wehrdienstflüchtige entdeckt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Besitzer holte die „Kunden“ ab, wenn sie in den Vorkarpaten ankamen, brachte sie in seinem eigenen Hotel unter und schickte sie an die Grenze zur Slowakei.

In der Region Transkarpatien hat der Besitzer des Hotels Männer in seinem Komplex untergebracht und ihnen dann geholfen, die Grenze illegal zu überqueren. Darüber berichtete der staatliche Grenzdienst der Ukraine am Samstag, den 8. Juni.

„Der Mann suchte über soziale Netzwerke nach Personen, die illegal in die Slowakei einreisen wollten. Er traf seine „Kunden“ bei ihrer Ankunft in den Vorkarpaten, brachte sie in seinem eigenen Hotel unter und lieferte sie selbst an der Grenze ab“, heißt es in der Meldung.

Der Schleuser und sein Kunde wurden am Rande der Siedlung Novoselytsya im Bezirk Uschhorod festgenommen. Zum Zeitpunkt der Festnahme hatte letzterer es geschafft, dem Organisator 1000 Dollar zu übergeben. Der Schleuser sollte im Falle eines erfolgreichen Abschlusses der Transaktion weitere 7000 Dollar erhalten.

Die Gesetzeshüter beschlagnahmten das Geld, das Fahrzeug des Schleusers, Mobiltelefone und Wechselunterlagen.

Der Hotelbesitzer wurde festgenommen. Er wurde unter dem Verdacht des illegalen Transfers von Personen über die Staatsgrenze (Teil 3 des Artikels 332 des Strafgesetzbuches der Ukraine) angezeigt. Über die Wahl einer Zwangsmaßnahme wird derzeit entschieden.

Zuvor hatten die Grenzschutzbeamten mitgeteilt, wie viele Männer täglich an der Ausreise gehindert werden. Die Zahl dieser Verweigerungen ist nach dem Inkrafttreten des Gesetzes über die Mobilisierung gestiegen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 262

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„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

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