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Wegen der Bombardierung eines Fernsehturms in Cherson wurde ein Strafverfahren eingeleitet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Ermittler haben in Cherson ein Strafverfahren wegen der Bombardierung eines Fernsehturms durch das russische Militär eingeleitet. Dies berichtet die Nationale Polizei am 27. November.

Die Polizei fand heraus, dass das russische Militär während des Rückzugs einen Fernsehturm in der Perekopskaya-Straße in die Luft sprengte. Bei einer Inspektion des Tatorts stellten die Ermittler fest, dass das russische Militär sieben Sprengladungen an der Basis des Fernsehturms angebracht hatte, von denen fünf explodierten. Spezialisten des Bombenentschärfungsdienstes inspizierten den Ort und beschlagnahmten weitere 50 kg TNT und 90 m Sprengstoffkabel.

Auch die Anwesenheit russischer Truppen wurde am Ort des Geschehens registriert. Dies wird durch die beschlagnahmten Dokumente mit den Rufzeichen der Soldaten, ihren Dienstplänen und anderen physischen Beweisen belegt…

Übersetzer:    — Wörter: 156

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