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Zustimmungswerte der Partei der Regionen brechen in Umfrage massiv ein

Wenn Mitte Februar Wahlen zur Werchowna Rada stattgefunden hätten, wären sechs politische Kräfte ins Parlament gelangt.

Davon zeugen die Ergebnisse einer Umfrage, die vom Kiewer Internationalen Institut für Soziologie durchgeführt wurde.

So wären 16,8 Prozent aller Befragten bereit für die Partei der Regionen zu stimmen, 10,4 Prozent für den Block Julia Tymoschenko, 6,5 Prozent für die “Front Smin/Front der Veränderungen”, 3,3 Prozent jeweils für “Sylna Ukrajina/Starke Ukraine” und die Kommunistische Partei und 3,1 Prozent für die Allukrainische Vereinigung “Swoboda/Freiheit”.

Im Oktober 2010 hätte die Partei der Regionen noch mit 28,5 Prozent der Stimmen rechnen können, der Block Julia Tymoschenko mit 9,9 Prozent, die “Front Smin” mit 5,3 Prozent und die “Sylna Ukrajina” mit 8,1 Prozent. “Swoboda” wäre damals mit 2,6 Prozent nicht ins Parlament gelangt und die Kommunisten nur knapp mit 3,4 Prozent.

Der Block Lytwyn wäre sowohl im Februar (1 Prozent) als auch im Oktober (1,2 Prozent) an der Dreiprozenthürde gescheitert.

17,6 Prozent würden “Gegen alle” stimmen, 14,7 Prozent würden sich nicht den Wahlen beteiligen und 17,3 Prozent sind unentschlossen.

Damit wären nur noch etwa 53 Prozent der Ukraine bereit sich an den Wahlen zu beteiligen. Im Oktober lag dieser Wert noch bei 67 Prozent.

Die Umfrage wurde vom 9. – 18. Februar 2011 mit 2040 Teilnehmer aus allen Oblasten der Ukraine durchgeführt.

Quelle: Ukrajinska Prawda

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 217

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Leserkommentare

«"typisch ukrainisch verlogen" - Genau so gibt sich die Ukraine!»

«Da muß ich etwas Essig in den Wein eingießen. Ein Gruppenzweiter wird sich nicht für die Relegation qualifizieren. Sollte...»

«Das Wirtschaftswachstum wird dieses Jahr, im gegensatz zum Vorjahr sinken. Zumal "3" nicht grad viel sind für ein Land wie...»

«Hahaha, sicher :D Der größte Investor in der Ukraine ist immer noch Russland. An 2. Stelle kommt die !gesamte! EU. Hören...»

«Die Wahlbeobachter und die Journalisten WURDEN EINGELADEN! Die gibt es auf der Krym aber immer noch nicht weil keine Redaktion...»

«Selten so ein Schwachsinn gelesen. 1. Krimer Chan war ein Vasall der Osmanen. Also von der "Unabhängigkeit" kann man schon...»

«Das, was Michael hier behauptet, ist reine Propaganda, typisch ukrainisch verlogen. In jedem Fall ist das, was er da von...»

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