FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Die Ölpreise stiegen aufgrund von Nachrichten aus den USA sprunghaft an

0 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Weltmarktpreise für Referenzölsorten stiegen spürbar an und überschritten die Marke von 82 $ pro Barrel. Dies geht aus den Handelsdaten vom Mittwoch, 21. Dezember, hervor.

So stiegen die Kosten für Futures für Brent-Öl mit Lieferung im Februar an der Londoner ICE Futures Exchange um 2,21 $ (+2,76 %) auf 82,20 $ pro Barrel.

Unterdessen stiegen die WTI-Futures für die Februar-Auslieferung an der NYMEX ebenfalls um $ 2,05 (+2,69 %) auf $ 78,28 pro Barrel.

Die Preise für Schwarzes Gold stiegen nach der Veröffentlichung von Daten des US-Energieministeriums über einen erheblichen Abbau der Lagerbestände im Land in der vergangenen Woche. Sie sank um 5,9 Mio. Barrel auf 418,23 Mio. Barrel. Marktanalysten erwarteten hingegen einen geringeren Rückgang von 2,5 Mio. Barrel.

Die Benzinvorräte stiegen um 2,53 Mio. Barrel auf 226,11 Mio. Barrel, die Destillate sanken um 242.000 Barrel auf 119,93 Mio. Barrel.

Außerdem zeigte sich in dieser Woche am Ölmarkt, dass das Vertrauen der Anleger in das künftige Nachfragewachstum in China angesichts des Auslaufens der COVID-19-Nulltoleranzpolitik gestiegen ist. Die chinesischen Behörden verhängen noch keine Quarantäne in den Städten, da die Zahl der Krankheitsfälle zunimmt, was einen Anstieg der Nachfrage nach Rohöl…

Übersetzer:    — Wörter: 241

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.0/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)1 °C  Ushhorod1 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk2 °C  
Rachiw0 °C  Jassinja-1 °C  
Ternopil0 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)1 °C  
Luzk2 °C  Riwne0 °C  
Chmelnyzkyj0 °C  Winnyzja0 °C  
Schytomyr0 °C  Tschernihiw (Tschernigow)0 °C  
Tscherkassy0 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)0 °C  
Poltawa0 °C  Sumy0 °C  
Odessa1 °C  Mykolajiw (Nikolajew)0 °C  
Cherson1 °C  Charkiw (Charkow)0 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)1 °C  Saporischschja (Saporoschje)1 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)1 °C  Donezk0 °C  
Luhansk (Lugansk)0 °C  Simferopol0 °C  
Sewastopol5 °C  Jalta3 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Schon die Russen können kaum mit Kampfflugzeugen über der Ukraine was anrichten. Da werden sie halt abgeschossen. Genauso wäre es wenn die Ukraine damit nach Russland wöllten. IMHO spielt die Reichweite...“

„Die Ukrainer werden vom Westen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine Waffen erhalten, mit welchen sie Tief in das russische Staatsgebiet hineinwirken können. Und dazu gehören nun mal Kampfjets, womit...“

„Abwarten und Tee trinken. Die neuen Waffenlieferungen machen im Grunde nur Sinn, wenn die Panzer in den der verbundenen Waffen eingebunden sind, dazu gehört auch die Unterstützung aus der Luft. Da sehe...“

„Ja und nochmals Ja! Eurofighter Typhoon und F-16 Flying Falcon, das sind die Gamechanger. Zusätzlich Staffeln, zusammengestellt aus Düsenjägern russicher Provenienz. Mig 29 als Beigabe apostrophieren...“