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Österreichischer Investor überdenkt Engagement im ukrainischen Immobilienmarkt

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In anderthalb Jahren der Tätigkeit in der Ukraine hat der österreichische Immobilienfonds, Sparkassen Immobilien, keine Anwendungen für die 500 Mio. € gefunden, die in den ukrainischen Markt investiert werden sollten. Gestern erklärte man bei Sparkassen Immobilien, dass alle Projekte des Fonds in der Ukraine aufgrund der weltweiten Finanz- und Kreditkrise gestoppt wurden. Innerhalb von zwei Monaten wird die Sparkassen Immobilien ihrer Projekte im Land wieder aufnehmen, doch die Investitionen des Fonds in der Ukraine könnten bereits nicht den gleichen Maßstab wie vorher haben, denken Experten.

Der Generaldirektor von “Immorent Ukraina” (Tochterfirma der Sparkassen Immobilien), Michail Merkulow, erklärte gestern, dass der Fonds zeitweilig seine Investitionen in Immobilien in der Ukraine aufgrund der weltweiten Krise auf en Märkten für Leihkapital eingestellt hat. “Der Zeitraum des Abwartens beträgt etwa zwei Monate. Fürderhin wird die Position der Sparkassen von der Situation auf dem weltweiten Finanzmarkt und dem Binnenmarkt der Ukraine abhängen, welcher für den Fonds einer der perspektivreichsten ist.”, teilte Merkulow mit. Vorher hatte die russische Mirax Group ihre ukrainischen Projekte eingefroren. Eine Überprüfung ihrer Projektportefeuilles nehmen “Inteko”, “XXI Wek” und TKS vor.

Die Sparkassen Immobilien trat offiziell im Frühling 2007 in den ukrainischen Markt ein (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine“ vom 19. April 2007). Der Investmentfonds plante in den Kauf von Gewerbe- und Wohnimmobilien in der Ukraine etwa 500 Mio. € anzulegen. Anfang Januar des laufenden Jahres erklärte der Leiter der Sparkassen, Ernst Vejdovsky, im Interview mit der Austria Presse Agentur, dass der Fonds sich auf zwei Geschäfte auf Markt für Büroimmobilien in Kiew vorbereitet. Doch, wie gestern Michail Merkulow mitteilte, haben die Sparkassen bislang kein Objekt und kein Projekt in der Ukraine. Seinen Worten nach, hat das Unternehmen gerade den Abschluss eines Geschäfts über den Kauf eines bereits errichteten Einkaufszentrums (nähere Angaben wurden nicht gemacht) ausgesetzt. Eventuell wird das Geschäft bis Ende des Jahres trotzdem unterschrieben; die Aktionäre und die Leitung des Investmentfonds haben sich entschieden eine Auszeit für die Überprüfung ihrer Prioritäten in Bezug auf einträglichere und weniger risikoreiche Projekte zu nehmen, betont Merkulow.

Auf den ukrainischen Immobilienmarkt trat der Fonds gemeinsam mit dem Leasingunternehmen Immorent AG (gehört wie die Sparkassen zur Erste Group). Immorent plante in seine ukrainischen Projekte 50 Mio. $ zu investieren. Diese Pläne ändern sich nicht aufgrund der hartnäckigen Position der Erste Bank, teilte man bei Immorent mit.

Die Sparkassen Immobilien AG kauft und verwaltet Immobilienobjekte im Gewerbe- und Wohnbereich, investiert in Projekte in Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien. Das Portefeuille der Projekte betrug zum 30. Juni 265 Objekte mit einer allgemeinen Fläche von 1,44 Mio. m². Der Reinwert der Aktiva (NAV) betrug 1,7 Mrd. €, der Erlös im I. Halbjahr 54,1 Mio. € (+20%), das EBITDA 34,3 Mio. € (34%). Die Kapitalisierung an der Wiener Börse lag gestern bei 346,72 Mio. €.

In diesem Jahr ging zum ersten Mal in den letzten Jahre aufgrund der weltweiten Finanz- und Kreditkrise der operative Gewinn (EBIT) der Sparkassen Immobilien zurück; den Ergebnissen des I. Halbjahres nach betrug er 32,2 Mio. € (-21%) gegenüber 40,8 Mio. € in der analogen Periode des Jahres 2007. Im letzten Jahr fiel die Kapitalisierung des Unternehmens um 38,82%. Der Wert des Quotienten P/NAV (Price/Net Asset Value) der Sparkassen beträgt 0,2.

Die Sparkassen sind das zweite österreichische Unternehmen, welches in Immobilien investiert, welches über finanzielle Probleme berichtete. So teilte am 18. September die größte Immobilienentwicklungsfirma Österreichs, die Immoeast AG, mit, dass im I. Quartal ihre operativen Verluste 261,4 Mio. €, gegenüber 93,1 Mio. € Gewinn im Vorjahr, betrugen. Die desaströsen Finanzresultate erklärte man bei Immoeast mit dem Sinken des Werts von Immobilien in Mittel- und Osteuropa.

Doch die Kapitalverzinsung bei gewerblichen Immobilien in der Ukraine bleibt bislang einer der höchsten in Europa, erinnert Wladimir Timotschko, Partner bei “Dragon Asset Management”. In den letzten Jahren betrug diese 9-10% gegenüber 4,5-5% in Westeuropa und 5-7% in Osteuropa. “Es gibt eine allgemein vorsichtige Beziehung zum ukrainischen Immobilienmarkt, doch dafür gibt es keine Grundlage; die Kapitalverzinsung steigt weiter.”, betont Timotschko.

Die Erste Group fror nicht nur die Investitionen in ukrainische Immobilien ein. Ende Juli verkündete die Erste Bank, dass sie von der aggressiven Entwicklung ihrer ukrainischen Tochter “Erste Bank” absieht (”Kommersant-Ukraine“ vom 31. Juli). Die Änderung in der Strategie erklärte man im Unternehmen mit der instabilen politischen Situation in der Ukraine, der sehr hohen Inflation und dem, dass die Zentralbank nur langsam Reformen durchführt. “Wir sind konservativ und fürchten die Entwicklungen in der Ukraine. Wir möchten uns sicher fühlen.”, erklärte damals der Vorstandschef der Erste Bank, Andre Treichl, dem “Kommersant-Ukraine“.

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 778

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„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“