Praktisch in allen Stadtteilen wurde ein starker Rückgang der Bauarbeiten festgestellt. Darüber informierte die Hauptverwaltung für Statistik der Stadt Kiew.
Allein im Schewtschenkorajon wurde eine gewisse Stabilisierung der Situation festgestellt – von Januar bis Juli 2010 stieg das Bauvolumen in diesem Stadtteil fast um sieben Prozent im Vergleich zum analogen Zeitraum des Jahres 2009.
In den anderen neun Stadtteilen ging das Bauvolumen hingegen zurück. Die größten Rückgänge wurden im Podol (-54,2 Prozent), Solomjenka (-37,7 Prozent) und Petschersk (-25,5 Prozent) festgestellt.
Quelle: Kiewer Statistikverwaltung
Laut der Tageszeitung Segodnja stehen 90 Prozent der Baustellen in Kiew still.


Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
“