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Die Beschlagnahmung von Eigentum zweier russischer Banken hat 17 Mrd. eingebracht

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Einlagensicherungsfonds hat die Überweisung von umgerechnet 17 Mrd. Hrywnja von den Konten der Prominvestbank und der International Reserve Bank (ehemals Sberbank of Russia) an einen Sonderfonds des Staatshaushalts sichergestellt. Dies wurde am Mittwoch, den 21. Dezember, auf der Website des Fonds bekannt gegeben.

Es wird angegeben, dass es sich um 3,169 Milliarden Hrywnja, 4,672 Millionen Euro, 372,272 Millionen Dollar, 53,3 Tausend Pfund, 917,4 Tausend Schweizer Franken und 43,9 Tausend Zloty handelt.

Das Exekutivdirektorium des Garantiefonds traf die Entscheidung in Übereinstimmung mit dem Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates über die zwangsweise Beschlagnahme von Eigentum in der Ukraine und ihrer Einwohner sowie der Anordnung des Ministerkabinetts vom 13. September.

Es ist bekannt, dass der Fonds am 25. Februar mit der Liquidation der Prominvestbank und der MR Bank auf der Grundlage der Entscheidung der Nationalbank der Ukraine begonnen hat, ihnen die Banklizenzen zu entziehen und sie zu liquidieren.

Die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates selbst wurde am 11. Mai per Präsidialdekret in Kraft gesetzt.

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