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Der britische Geheimdienst hat die Taktik von Wagner in der Nähe von Bachmut bewertet

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die russische Militärgruppe Wagner hat in den letzten Monaten in der Nähe von Bachmut in der Region Donezk eine Offensivtaktik entwickelt, bei der eine große Zahl schlecht ausgebildeter Häftlinge eingesetzt wird. Dies berichtete das britische Verteidigungsministerium am 19. Dezember.

Es wird darauf hingewiesen, dass die einzelnen Kämpfer ein Smartphone oder Tablet mit kommerziellen Satellitenbildern erhalten, auf denen die Vormarschachse und das Ziel des Angriffs markiert sind. Auf Platoon-Ebene und darüber werden die Kommandeure wahrscheinlich in Deckung bleiben und Befehle über Funk erteilen, wobei sie Informationen über Video von kleinen Drohnen erhalten. Einzelne Gruppen und Einheiten erhalten den Befehl, einer vorgegebenen Route zu folgen, oft mit Feuerunterstützung, seltener mit gepanzerten Fahrzeugen.

Nach Angaben des britischen Geheimdienstes müssen Wagnerianer, die ohne Erlaubnis von der Angriffsroute abweichen, mit einem Erschießungskommando rechnen.

„Diese brutale Taktik zielt darauf ab, Wagners seltene Aktivposten – erfahrene Kommandeure und gepanzerte Fahrzeuge – auf Kosten von billigeren Rekruten zu halten, die die Organisation als entbehrlich schätzt“, heißt es in einem Bericht des britischen Verteidigungsministeriums…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 205

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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