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DTEK investiert 1,1 Mrd. Hrywnja in die Gasförderung in der Ukraine

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

DTEK hat eine Auktion für die Erschließung eines Gasfeldes in der Region Poltawa gewonnen. Nach Angaben des ProZorro-Systems hat das Unternehmen 1,102 Mrd. Hrywnja für das Recht zur Erschließung des Feldes geboten.

„Wir glauben an den Sieg unseres Staates und investieren trotz des Krieges und der kolossalen Zerstörung der Infrastruktur weiterhin in der Ukraine. Unsere Aufgabe als Land ist es, in den nächsten Jahren ein Gasexporteur nach Europa zu sein. Wir wollen ein wichtiger Gaslieferant für die EU und ein Garant für deren Energiesicherheit werden“, kommentierte DTEK-CEO Maxym Timtschenko den Lizenzerwerb.

Nach Angaben des DTEK-Pressedienstes soll der Standort Mayorivska in das allgemeine Modell zur Erschließung des Gasfeldes in der Region Poltawa einbezogen werden.

„DTEK untersucht seit langem die Möglichkeit, in diesen Standort zu investieren. Insgesamt werden sie sich voraussichtlich auf mehrere Milliarden Hrywnja belaufen. Die erfolgreiche Erschließung der Felder in diesem Gebiet wird die Energieunabhängigkeit der Ukraine erheblich stärken. Gleichzeitig erfordert dieses Gasfeld eine detaillierte geologische Studie, um die Aussichten und die weitere kommerzielle Entwicklung zu bestätigen“, sagte das Unternehmen.

DTEK gab an, dass das Unternehmen seit 2012 rund 500 Millionen US-Dollar in die Gasproduktion investiert hat.

Zuvor hatte das Unternehmen von Rinat Achmetow erklärt, es wolle trotz des Krieges und der damit verbundenen Verluste weiterhin in grüne Energie investieren.

DTEK sagt, ukrainische Energie sei entscheidend für die EU

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