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Enteignungen: Gruselgeschichten vor dem Schlafengehen für ausländische Investoren

Ein Witz ist heute in ukrainischen Foren recht populär. Er kam aus Russland und wurde den ukrainischen Realien in unterschiedlichen Versionen angepasst. Hier ist zum Beispiel die Variante von Mykola Tomenko: „Der Präsident spricht auf einer Regierungssitzung: „Die Regierung muss sich aktiver mit den entrechteten Menschen beschäftigen“. Der Premier fragt ihn zurück: „Geschätzter Führer, ich lerne erst die ukrainische Sprache (Mowa), so erklären Sie mir, wer sind diese „Entrechteten“. – „Das sind diejenigen, die uns ihre Anteile noch nicht abgegeben haben“.

Der Witz ist gut, aber nicht lustig, denn heute leben viele Unternehmer in der Ukraine unter ständigem Druck, da sie fürchten, dass irgendeine einflussreiche politisch-wirtschaftliche Gruppe Interesse an ihren Geschäften bekommt.

Die Autorin bekam Interesse am Thema der „enteigneten Menschen“, als im Frühling im Brüsseler EU-Observer ein Artikel über die Ukraine erschien, indem ein interessanter Absatz enthalten war, der später von ukrainischen Medien verbreitet wurde. Ich zitiere: „Britische und amerikanische Unternehmen stellten hochrangigen Amtspersonen der EU eine Liste mit 50 Fällen von Corporate Raid in der Amtszeit von Janukowytsch vor – es geht um die Praxis, wenn Firmen mit Kontakten zur Regierung Unternehmen mit westlichen Kapital übernommen haben“.

Ehrlich gesagt, ging es den Raidern in der Ukraine immer gut, oft unter dem Dach der Regierung, aber man wusch sozusagen seine schmutzigen Waschen nicht vor anderen Leuten. Was hat sich jetzt geändert? Die Autorin machte sich daran, diese Frage zu klären.

Ein amerikanischer Bürger, der in die Kategorie der „Enteigneten“ gelangte, überzeugte die Autorin, dass das Problem wirklich umfangreich ist. Als er eine Beschwerde bei der amerikanischen Botschaft eingereicht hat, will er festgestellt haben, dass es allein 35 frische Beschwerden gab.

So war das erste was LB.ua getan hat, eine Anfrage an die amerikanische Botschaft zu stellen. Dort hat man nicht bestritten, dass solche Beschwerden amerikanischer Bürger vorliegen. Aber Angaben über die Anzahl und den genauen Hergang hat man verweigert, indem man erklärte, dass die Botschaft dazu nicht bevollmächtigt ist. Aber LB.ua ist es gelungen, amerikanische Unternehmer zu finden, die über ihr Unglück erzählen wollten. Auf diese Weise ist eine ganze Sammlung von Raider-Besatzungen entstanden, die die Autorin für ihre Untersuchung anpackte.

Ich möchte einige Geschichten anbieten. Dabei raten wir ausländischen Investoren mit schwachen Nerven vom Lesen ab.

Erste Geschichte: das Erbe von Dsharty

Wie neu glänzt nach der Rekonstruktion auf dem Platz des Sieges in Kiew das riesige Einkaufszentrum „Ukrajina“. Das schwedische Unternehmen Quinn Holdings Sweden AB ist Mehrheitsaktionär, der Erwerb von Aktien des Einkaufszentrums wurde durch die irische Staatsbank Irish Bank Resolution Corporation finanziert.

Heute verlor jedoch der ausländische Investor die Kontrolle über „Ukrajina“. Der Grund dafür ist trivial – das Einkaufszentrum gefiel einer einheimischen einflussreichen Person, und jetzt läuft das Verfahren der „Enteignung“ des ausländischen Investors auf hohen Touren.

Dass das Übernahmeobjekt eine staatliche Gesellschaft aus dem Westen ist und dieser Fall nicht nur in irischen Medien sondern auch in der weltweit bedeutenden Financial Times besprochen wird, hindert in keinster Weise

Dabei weiß der legale Eigentümer sogar nicht, wer ihn „enteignet“: die interessierte Person versteckt sich hinter Juristen im Kiewer Wirtschaftsgericht.

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Westliche Bürger sind normalerweise recht vorsichtig mit ihren Kommentaren zu Gerichtsurteilen. Aber die ukrainische Rechtssprechung hat den Vertreter der irischen Bank Richard Woodhouse dermaßen beeindruckt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt: „Wir sind mit dem ukrainischen Gerichtssystem konfrontiert, das sich im Grunde genommen als ein Mittel der legalisierten Beraubung von ausländischen Investoren erweist“, sagt er.

Für Ärger hat Herr Woodhouse alle Gründe. Wie einfach, aber wirkungsvoll der ausländische Investor im Kiewer Wirtschaftsgericht verhöhnt wird, zeigt nachfolgend nur ein kleines Beispiel: ein Richter in diesem Gericht hat einen Beschluss zugunsten des ausländischen Investors gefasst, wonach der Name des neuen Leiters des Einkaufszentrums „Ukrajina“ ins Staatsregister eingetragen werden darf, aber Juristen warteten sechs Tage (!), bis der Vorsitzende dieses Gerichtes diesen Beschluss besiegelt. Jeden Tag wurden die Juristen „bis morgen“ abgetan, da der Vorsitzende angeblich im Urlaub ist und es keinen außer ihm gibt, um das Siegel zu setzen. Unterdessen gingen durch das Eingangsportal Menschen mit Unterlagen, auf welchen die Tinte von demselben Wappensiegel noch nicht trocken war. Als die Juristen letztendlich den Anruf aus dem Wartezimmer bekamen, um ihren besiegelten Beschluss abzuholen, hatten die Raider es geschafft, eine Berufung gegen den kleinen gerichtlichen Sieg des ausländischen Investors einzulegen.

Das Kiewer Wirtschaftsgericht wird von Artur Jemeljanow geleitet. Er wurde auf die Stelle in Kiew aus dem Wirtschaftsgericht in Donezk versetzt, als Wiktor Janukowytsch Präsident der Ukraine wurde. Zu der Zeit wurde Viktoriia Dsharty zur Stellvertreterin von Jemeljanow ernannt, die Tochter des verstorbenen Kameraden von Wiktor Janukowytsch Wassyl Dsharty. Der von ihm gebildete politische Klan, wo die meisten aus Makijiwka sind, ist ziemlich einflussreich in der Politik. Jedenfalls erzählen die Kiewer Juristen über die Situation im Wirtschaftgericht Folgendes: obwohl Jemeljanow das Haupt des Gerichtes ist, ist Dzharty der Hals. Sie ist übrigens für die Organisation der Arbeit des gerichtlichen Apparats zuständig und kümmert sich laut Vorschriften um die Aufbewahrung und Nutzung der gerichtlichen Siegel.

Vor diesem Hintergrund wird es interessant, dass die Juristen, welche die unbekannten Raider des Einkaufszentrums Ukraina bedienen, auch aus Makijiwka sind. Sie sollen genannt werden, da sie noch in dieser Geschichte auftreten werden: Wolodymyr Hurtowyj und Dmytro Sajzew. In diese Geschichte wurde auch ihr langjähriger Partner aus Donezk, ein gewisser Herr mit dem Namen Truschkin Wadym Jurijewytsch, einbezogen. Offiziell stellt er sich als „bevollmächtigter Vertreter des Direktors des Einkaufszentrums „Ukrajina“ vor. Seine Hauptaufgabe ist es, die legalen Besitzer als „Raider“ zu bezeichnen und sie nicht ins „Ukrajina“ hineinzulassen. Diese Juristen arbeiten übrigens ziemlich lange zusammen und waren am Bankrott von mehr als einem Unternehmen beteiligt.

„Wessen Interessen sie vertreten, wissen wir nicht“, meldete der Jurist der „Enteigneten“ Witalij Kulinitsch LB.ua.

Aber die donezk-makijiwsche Abstammung dieser Juristen sowie die Fälle, die sie hinter sich herziehen, geben zu denken. Nachfolgend gibt es noch eine Geschichte, wo die erwähnten Juristen in Erscheinung treten.

„Goldrausch“ der Juristen aus Makijiwka

Wie die Autorin feststellte, hat sich die Gruppe der Juristen, die an der Legalisierung der Raider-Besetzung des Einkaufszentrums „Ukraina“ beteiligt sein können, einen Namen durch den Bankrott der SAT (Geschlossene Aktiengesellschaft) „Sakarpatpolimetaly“, die Gold im Mushijiwker Vorkommen in Transkarpatien förderte, gemacht.

Seinerzeit bemühte man sich in der Ukraine um eine eigene Goldförderung. Der Staat hat ein paar Jahre in der Erde gewühlt, und dann wurde das Vorhaben aufgegeben. Und nicht, dass diese Sache von Anfang an aussichtslos gewesen wäre, sondern den Machthabenden schien es seinerzeit interessanter zu sein, das Unternehmen plündern zu lassen, um das Vorkommen anschließend zu privatisieren.

Das Insolvenzverfahren der SAT „Sakarpatpolimetaly“ verlief unter strenger Aufsicht der erwähnten Juristen. So war unter anderem der uns bekannte Jurist aus Makijiwka Wolodymyr Hurtowyj Insolvenzverwalter der „Sakarpatpolimetaly“, und sein Partner Dmytro Sajzew leitete eine Gläubigerversammlung. Diese Liquidatoren haben unverhohlen im Interesse einer ausländischen Firma der Britischen Jungferninseln gehandelt, Cengart Financial Inc., die sich plötzlich als der größte Gläubiger der Goldgruben erwies. Als Vertreter dieser Firma in Gerichten gilt noch ein anderer Jurist aus Makijiwka – Ihor Sheltobrjuch. Merken Sie sich diesen Namen.

Verdächtig gütliche Beziehungen zwischen den Liquidatoren des Staatsunternehmens und den Gläubigern konnten gewiss nicht ungeachtet bleiben. Deshalb ist es kein Wunder, dass in der Presse ab und zu kritische Artikel zu diesem Thema erschienen. Ich zitiere den Artikel „Die Ukraine ist kein Klondike“ aus den russischen Zolotonews: „Unter dem Deckmantel der auf den Jungferninseln registrierten Gesellschaft Cengart Financial Inc. arbeitet eine Gruppe von Juristen aus Makijiwka, darunter auch Igor Sholtobrjuch, und der heutige Insolvenzverwalter Wladimir Gurtowoj schließt sich ihnen an. Dass Cengart in Donbass wurzelt und dass sie die meisten Schulden von „Sakarpatpolimetaly“ 2006-2007 aufkaufte, gibt zu denken, dass sie Wassilij Dsharty nah steht, der genau zu der Zeit das Ministerium für Umweltschutz leitete“.

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Die Geschichte von Goldgruben kann davon zeugen, dass Sheltobrjuch, Hurtowyj und Sajzew ein Team sind. Sheltobrjuch ist Abgeordneter des Stadtrates von Makijiwka. Aber uns ist er als Leiter der wenig bekannten Firma TOW „Kiewer Regionales Juristisches Zentrum“ (Anwaltdienstleistungen) am interessantesten. Denn genau dieser Posten zeigt seine realen Kontakte.

Und jetzt schauen wir uns an, wer die Gründer der TOW (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) „Kiewer Regionales Juristisches Zentrum“ sind. Sie gab es bis 2007 zwei – Dmytro Worona und Olena Leschtschuk. Beide kommen auch aus Makijiwka oder Dsharty-Saraj (eine alternative Bezeichnung dieser Stadt).

Aber Herr Worona blieb nicht lange als Gründer und wechselte zum Staatsdienst. So wurde er z. B. 2006 Stellvertreter des Ministers Wassyl Dsharty. Heute arbeitet er als stellvertretender Innenminister, beaufsichtigt Staatskäufe für die Behörde. Hennadij Moskal bezeichnete Worona als „Geldbörse von Minister Mohyliow“, als der Letztere das Innenministerium leitete. Nachdem Dsharty gestorben war, hatte sich Mohyljow bekanntermaßen an die Spitze des Ministerrates der Krim zu stellen, da nur er die aus Jungs von Makijiwka zusammengestellte Machtvertikale aufrechterhalten konnte.

Noch eine ursprüngliche Gründerin der TOW „Kiewer Regionales Juristisches Zentrum“ ist Olena Leschtschuk (Assaul). Ein Dutzend von Unternehmen ist auf den Namen dieser zierlichen Frau registriert. Sie ist sicherlich nur eine formale Gründerin, aber als ihre Partner in diesen Firmen gelten völlig konkrete Personen, welche auf den Korridoren der Macht einhergehen und alle ein gemeinsames Merkmal haben – entweder standen sie dem verstorbenen Dsharty nah oder arbeiten zurzeit mit Mohyliow auf der Krim. 2005 war sie dazu noch Mitbegründerin der juristischen Firma „Schtschyt“ (Schild), gemeinsam mit Anatolij Mohyljow persönlich.

So ein Knoten. Ausgehend davon ist es nicht auszuschließen, dass der ausländische Eigentümer des Einkaufszentrums „Ukrajina“ es mit dem politisch-wirtschaftlichen Klan aus Makijiwka zu tun haben könnte.

19. Januar 2012 // Tetjana Tschornowol

Quelle: Lewyj Bereg

Übersetzer:   Mykhailo Iurchenko — Wörter: 1565

Mykhailo Iurchenko (Michailo Jurtschenko) ist Übersetzer. Sprachen: Ukrainisch, Deutsch, Russisch.
Themen: Politik und Gesellschaft in der Ukraine, Weltpolitik, Wirtschaft, Kultur.
Schwerpunkt: Ukraine im deutschen politischen Diskurs
Lebt in Kiew.Xing: Mischa Jurtschenko

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„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

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„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

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„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

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