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Ihnat über den Angriff der Russischen Föderation: Wir haben schon lange nicht mehr so viele Ziele zur gleichen Zeit gesehen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die russischen Streitkräfte haben am Freitag, den 29. Dezember, alle Arten von Raketen und Drohnen, mit Ausnahme von Kalibr, auf die Ukraine abgefeuert. Dies berichtete der Sprecher der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine Jurij Ihnat in der Sendung des TV-Marathon.

Ihm zufolge setzte der Feind Dagger, ballistische Raketen und Marschflugkörper, S-300, UAVs, Ch-22 oder Ch-32 ein. Etwa 18 strategische Bomber schossen Ch-101/X-505 ab.

„Es gibt regionale Abschüsse, aber leider gibt es auch Verluste…. So viel Rot (feindliche Ziele – Anm. d. Red.) auf unseren Monitoren haben wir schon lange nicht mehr gesehen… Zuerst die Shahedami-Aufklärung, dann haben wir Raketen verschiedener Typen abgeschossen. Traditionell kreisen sie um potenzielle Orte, an denen sie abgeschossen werden könnten, fliegen um das Gebiet herum, kommen von der anderen Seite und schlagen zu“, sagte Ihnat.

Wir erinnern daran, dass Russland am Morgen des 29. Dezember einen massiven Angriff auf die Ukraine inszeniert hat. In allen Regionen wurde ein Luftalarm ausgerufen. In vielen Städten waren Explosionen zu hören, in Lwiw sogar Drohnentreffer, auch in Kiew, Dnipro, Odessa und Konotop gibt es Folgen.

So ist in Kiew von sieben Opfern die Rede. Die Explosion beschädigte das Gebäude der U-Bahn-Station Lukjanowskaja. In Charkiw gibt es ein Opfer, acht weitere Menschen wurden verletzt. In Dnipro gibt es Verletzte und Tote. In Odessa gibt es einen Anschlag auf ein Wohnhaus, in Lwiw – einen Flug auf ein Wohnhaus und ein Feuer in einem Lyzeum.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 283

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“