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Das Ministerium für Sozialpolitik hat erklärt, wie man in Kriegszeiten Zahlungen erhält

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Regierung hat ein besonderes Verfahren für die Gewährung von Zahlungen an Bürger vorgesehen, die ihren Wohnsitz aufgrund von Militäraktionen im Hoheitsgebiet der Ukraine gewechselt haben. Dies teilte der Pressedienst des Ministerkabinetts am Montag, 28. Februar, mit.

„Das Ministerium für Sozialpolitik der Ukraine stellt fest, dass die Regierung für Personen, die während der Militäroperationen ihren Wohnsitz in der Ukraine gewechselt haben und Sozialleistungen über die JSC Ukrposhta erhalten, ein besonderes Verfahren für die Fortführung dieser Zahlungen am neuen Wohnsitz vorgesehen hat“, heißt es in der Erklärung.

So müssen die Bürger am neuen Wohnort einen Wohnsitzwechsel persönlich oder telefonisch bei den Behörden des Rentenfonds der Ukraine (Rentner) oder bei den Sozialbehörden (Empfänger von Geldleistungen) beantragen und melden.

Darüber hinaus können Rentner über ein persönliches E-Konto auf dem Webportal für elektronische Dienste des Rentenfonds der Ukraine einen Antrag stellen.

„Diese Menschen erhalten ihre Renten und Finanzhilfen über die Filiale der Oschtschadbank AG als Überweisung, ohne ein Konto zu eröffnen. Um in der Filiale Geld zu erhalten, muss eine Person einen Reisepass und eine Bescheinigung über die Zuweisung der RNOKPP (individuelle Steuernummer) vorlegen“, fügte die Behörde hinzu.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 223

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