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Putin wurde getadelt, weil er versucht hat, die Ukraine in einen weiteren Konflikt hineinzuziehen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Segodnya.ua. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.ua

Geopolitisch gesehen könnten die Ereignisse in Kasachstan eine positive Rolle für die Ukraine spielen, indem sie die Aufmerksamkeit des Kremlchefs auf Zentralasien lenken. Gleichzeitig ist es eine Chance für Wladimir Putin, aus der Sackgasse herauszukommen, in die er sich mit dem Ultimatum der NATO und der USA zur Nichterweiterung des Bündnisses manövriert hat.

Der ehemalige Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und frühere Finanzminister Olexander Danylyuk sagte dies in einer Sendung des Fernsehsenders Ukraine-24.

Meinung

Es ist das erste Mal, dass Putin ein solches Ultimatum stellt. Er wird es nicht zweimal machen können, weil es aus der Serie „Wölfe, Wölfe!“ stammt – wird er einfach nicht mehr gehört werden. Er selbst wird auf den 12. Januar warten. Praktisch der nächste Schritt für ihn. Dabei könnte es sich um eine Art verbalen Angriff oder um eine ernsthafte militärische Provokation handeln. Und es ist sehr wichtig, sich nicht nur auf die Ukraine zu konzentrieren, sondern zu verstehen, was jetzt in Kasachstan passiert. Denn das, was jetzt in Kasachstan passiert, ist wahrscheinlich eine Chance für Putin, sich von der Ukraine und dem NATO-Ultimatum zu lösen. Denn jetzt ist die Lage in Kasachstan ernster und angespannter geworden. Selbst mitten in Russland wird er in der Lage sein zu erklären, warum er seinen Schwerpunkt jetzt auf einen anderen Ort – Kasachstan – verlagert“, sagte Danylyuk.

Dem Experten zufolge befindet sich der russische Staatschef nun in einer Sackgasse, in die er sich selbst hineingetrieben hat – die NATO-Operation und die USA haben ihm nämlich bereits die Antwort gegeben, dass sie ein Abkommen über die Nichterweiterung des Bündnisses nicht unterzeichnen werden.

„Indem er der NATO und den USA ein Ultimatum gestellt hat, hat sich Putin selbst in die Enge getrieben. Und selbst er weiß nicht, wie er da wieder herauskommen soll. Die nächsten ein bis zwei Wochen werden sehr ereignisreich sein. am 12. Dezember findet ein wichtiges Treffen statt, von dem niemand weiß, wie es ausgehen wird. Höchstwahrscheinlich werden sie auf diplomatischem Wege keine Einigung erzielen“, sagte Danylyuk.

Lage

  • Am 15. Dezember übergab Russland den USA Vorschläge für die Gewährung von Sicherheitsgarantien für Moskau. Wie bereits erwähnt, geht es in erster Linie darum, die NATO-Operation nicht nach Osten auszuweiten.
  • Der russische Präsidentensprecher Dmitrij Peskow erklärte, Russland sei durch die Aussicht auf einen Beitritt der Ukraine zur NATO-Operation ernsthaft gefährdet.
  • Am 7. Januar fand eine geschlossene Sitzung der Außenminister der an der NATO-geführten Operation beteiligten Staaten statt. Nach dem Treffen erklärte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, dass die NATO unter keinen Umständen Kompromisse mit Russland eingehen werde.
  • Moskau hat sich nun voll und ganz auf Kasachstan konzentriert, wo es auf Ersuchen von Präsident Kassym-Jomart Tokajew Tausende seiner Truppen einsetzt.
  • Medienberichten zufolge hat Russland paramilitärische Einheiten nach Kasachstan entsandt, um Proteste zu unterdrücken, die an den Militäraktionen im Donbass und während der Besetzung der Krim teilgenommen haben.
  • Der pensionierte SBU-Oberst und Militärexperte Oleg Starikov glaubt, dass die russischen Truppen, die im Rahmen der OVKS-Mission in Kasachstan eingetroffen sind, dort nicht mehr abziehen werden. .

Übersetzer:    — Wörter: 540

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