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Resnikow: Zusätzliche Mobilisierung ist noch nicht erforderlich

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Streitkräfte der Ukraine sind personell ausreichend ausgestattet, so dass eine zusätzliche Mobilisierungswelle noch nicht geplant ist. Das sagte der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow am 6. Dezember in einem TV-Marathon.

„Wir ergreifen bereits bestimmte organisatorische Maßnahmen auf Beschluss des Generalstabs, alles steht im Bericht und unter der Kontrolle des Oberbefehlshabers… Heute zu sagen, dass wir eine zusätzliche Mobilisierung brauchen, ist bisher keine Frage. Wir haben heute genug Leute in den Streitkräften der Ukraine und im Verteidigungssektor im Allgemeinen“, sagte der Minister.

Ihm zufolge braucht die ukrainische Armee vor allem Waffen.

„Wir brauchen Waffen und nochmals Waffen, angefangen von Artillerie, Granaten dafür, gepanzerte Fahrzeuge, Panzer, Flugzeuge… Und die westlichen Partner kennen unsere Liste“, fügte Resnikow hinzu.

Zuvor hatte Innenminister Denys Monastyrskyjy gesagt, dass es aufgrund der großen Zahl von Freiwilligen derzeit keine Notwendigkeit gebe, Vorladungen an Kontrollpunkten in der Ukraine zuzustellen.

Mobilisierung in der Ukraine: Wer wird zuerst genommen

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