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In Transkarpaten wurde der Leiter einer Zollstelle wegen Bestechungsgeldern festgenommen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Beamten des State Bureau of Investigation haben den Leiter der Zollstelle Tisa des Transkarpaten Customs Service und seinen Stellvertreter festgenommen. Sie nahmen systematisch Geld von Kraftverkehrsunternehmen für die ungehinderte Durchfahrt von Bussen durch die Grenze, berichtet das State Bureau of Investigation am Donnerstag, den 17. November.

Die Strafverfolgungsbehörden haben Tatsachen der Erpressung durch Zollbeamte von 10,6 Tausend Euro von einem der Unternehmer, die im internationalen Transport von Bürgern tätig sind, dokumentiert.

Die Steuer wurde auf der Grundlage jedes Busses und der Menge der transportierten Waren festgelegt. Dank dieser Zusammenarbeit und der regelmäßigen Zahlung der Bestechungsgelder konnten die Fahrzeuge der Spediteure die Staatsgrenze ungehindert und ohne künstliche Verzögerung der Zollformalitäten passieren“, heißt es in dem Bericht.

Die Höhe der Bestechungsgelder wurde von den Tätern auf der Grundlage der zuvor erhaltenen SMS-Nachrichten der Spediteure über das Gewicht der von den Fahrgästen transportierten Waren berechnet und belief sich auf durchschnittlich 500 Euro pro Bus.

Die Beamten wurden festgenommen, als sie eine weitere Tranche von 7,5 Tausend Euro erhielten. Die Frage ihres Verdachts und der Präventivmaßnahmen wird derzeit geprüft.

Die vorläufige Qualifikation: Erpressung durch einen Beamten in verantwortlicher Position, unrechtmäßiger Vorteil durch vorherige Verschwörung einer Gruppe von Personen (Teil 3, Artikel 368 des Strafgesetzbuches der Ukraine). Den Verhafteten drohen bis zu 10 Jahre Haft.

Am Vortag wurde berichtet, dass am Zoll von Odessa mehr als 700 Tonnen belarussisches Fleisch gefunden wurden. Nach Abschluss des Qualitätsgutachtens wird es den ukrainischen Streitkräften übergeben.

Der ukrainische Sicherheitsdienst in der Region Schytomyr deckte einen Betrug bei der Verzollung von Autos auf.

Übersetzer:    — Wörter: 295

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